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Lukas Kirchner heuert als Chief Creative Consultant bei COPE an

Lukas Kirchner wird Chief Creative Consultant bei der COPE Content Performance Group, nachdem er bereits als Berater bei der Gründung vor etwa einem halben Jahr mit an Board war.

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Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Ab sofort ist Lukas Kirchner Chief Creativ Consultant bei COPE und wird dort in seiner neuen Position die konzeptionellen Leitlinien gestalten und vor allem in den Bereichen Content-Marketing-Strategie, digitale Transformation und Bottom-up-Marketing beraten. Zuvor hat er mit C3 Creative Code and Content eine der erfolgreichsten Content-Marketing-Agenturen in Deutschland gegründet und dort das Thema groß gemacht.
„Content hat eine brillante Möglichkeit, Unternehmen zu helfen, 1st-Party-Daten zu generieren – auf eine Art und Weise, die mit Respekt verbunden ist. Dafür brauche ich Consent! Den kann ich nicht technisch herstellen, sondern nur inhaltlich. Ich muss Kommunikation als ein Produkt verstehen, für das uns die Leute freiwillig ihre E‑Mail-Adressen geben, weil sie mehr wollen.“, so Lukas Kirchner.

Von Wien nach Berlin

Den gebürtigen Kärntner zog es nach der Meisterklasse „Visuelle Mediengestaltung“ an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien ins Editorial Design. So machte er Stationen bei der Kleinen Zeitung, „Die Presse“, der „Berliner Zeitung“ und dem „stern“. Im Jahr 2000 folgte dann die Gründung der MediaGroup Berlin, aus welcher später die Agentur KircherBurkhardt hervorging. Das Unternehmen wurde 2014 mit BurdaCreative zu C3 fusionierte.
Kirchner und Burkhardt trennten sich 2021 von ihren Teilen und verkauften gänzlich an den Burda Konzern. Kircher ist außerdem Mitglied des Art Directors Club Deutschland, Jurymitglied der Lead Awards der Stiftung Akademie Bildsprache und Mitglied der Society for Newsdesign.

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