Für Agenturen und Online-Shops wird Performance Marketing zunehmend komplexer. Das Wiener SaaS-Unternehmen Label Up tritt an, um genau diesen Markt transparenter, effizienter und unabhängiger zu machen.
Google Shopping Anzeigen zählen für viele Online-Shops längst zu den wichtigsten Verkaufskanälen. Wer online nach einem Produkt sucht, sieht bei Google häufig direkt Angebote mit Bild, Preis und Shop-Namen. Was für Konsument*innen wie eine einfache Werbung wirkt, ist für Unternehmen im Hintergrund ein hochkompetitives System, in dem täglich hohe Summen an Werbebudget investiert werden.
Label Up setzte zunächst dort an, wo viele Agenturen und E‑Commerce-Unternehmen bisher von externen Lösungen abhängig waren: bei der technischen Infrastruktur für Google-Shopping-Anzeigen (Google CSS). Das Unternehmen ermöglicht Setups, die auf Agenturen und Online-Shops zugeschnitten sind und ihnen mehr Kontrolle über einen der wichtigsten digitalen Vertriebskanäle geben, anstatt von Großkonzernen wie Google abhängig zu sein.
Doch die Infrastruktur ist nur ein Teil der Mission. Label Up will noch mehr Klarheit in die Datenwelt moderner Performance-Marketing-Kampagnen bringen und somit einen drängenden Pain Point der Branche lösen. Denn viele Unternehmen wissen zwar, wie viel Budget sie investieren, aber nicht immer, welche Produkte diese Kosten tatsächlich wert sind und welche das Werbebudget belasten.
„Wir wollen Performance Marketing verständlicher, steuerbarer und effizienter machen“ , sagen die Co-Founder Gabriel Baumgarten, Filip Groß und Peter Pick. „Agenturen und Online-Shops sollen nicht im Blindflug Budget einsetzen, sondern datenbasierte Entscheidungen treffen können” .
Dass der Bedarf dafür groß ist, zeigt auch Feedback aus der Praxis: „Wir konnten unsere Werbe-Kosten mit Label Up halbieren“ , sagt Stefan Sperling, E‑Commerce-Spezialist bei der deutschen Agentur Netzstrategen.














