Meinung

Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Albert Sachs

Ein Hoch auf Hochöfen und Edelstahl

Die Image-Kampagne #FavoriteMoments der voestalpine ist nicht mehr ganz taufrisch. Umso mehr ist es angebracht, ihr dafür endlich Lob auszusprechen.

Albert Sachs

Doktorspiele mit der Blauen Seite des ORF

Die Blaue Seite des ORF ist ein Erfolgsprojekt. Für viele ein Ärgernis. Für manchen sogar ein Experimentierfeld, um damit seinen medienpolitischen Fantasien freien Lauf zu lassen.

Maximilian Mondel

Marketing kann oft so einfach sein

Bei den Cannes Lions 2026 wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion dafür plädiert, sich nicht immer nur „akademisch”, sondern auch einmal Face-to-Face mit den Zielgruppen auseinanderzusetzen. 

Albert Sachs

Das unwürdige Vorspiel zur ORF-Wahl

Zur ORF-Generaldirektors‑, Generaldirektorinnen-Wahl wurden schon im Vorfeld viele Chancen vergeben. Ein Vorspiel, das so unwürdig abläuft wie kaum jemals zuvor. Und es gibt einen tiefen Einblick in die „österreichischen Verhältnisse“.

Albert Sachs

Wer halluziniert, wird bestraft

Unternehmen sollten ihren Chatbots genau auf die Finger schauen. Denn das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil zu den falschen Aussagen eines KI-Bots gefällt, das richtungsweisend sein könnte. 

Albert Sachs

Der Roboter-Mönch macht sich zum Kasperl

In Südkorea wurde ein humanoider Roboter zum buddhistischen Mönch geweiht. Doch nicht nur mit „Gabi“ (Buddhas Gnade) befindet sich die Robo-Szene auf dem Weg zur Lächerlichkeit.

Albert Sachs

Was ein Social Media-Verbot mit der Lucona-Affäre zu tun hat

In Zeitungen und Magazinen finden sich immer wieder besonders laute Befürworter:innen eines Social Media-Verbots für Jugendliche. Die Verleger freut’s. Die Herausgeber jubeln. Ein Schelm, wer eine Absicht hinter solchen Kommentaren vermutet.