Die Branche redet über das Google-Update, doch was es konkret fürs eigene Marketing bedeutet, bleibt für viele unklar. Parallel zur Ankündigung auf der Google I/O läuft seit 21. Mai ein Core Update. Während AI Mode, eine neu gebaute Searchbox und sogenannte Information Agents ausgerollt werden, stellt sich für Marketing-Teams eine grundlegende Frage: Wie entsteht Sichtbarkeit, wenn die Suche multimodal und konversationell wird?
Sichtbarkeit heißt jetzt: zitiert werden
Die Suche entwickelt sich vom Linkverzeichnis zur Antwortmaschine. Nutzer:innen bekommen zunehmend fertige, KI-generierte Antworten – statt einer Liste blauer Links. Für Marken verschiebt sich damit der Maßstab: Entscheidend wird, ob die eigenen Inhalte in diesen KI-Antworten auftauchen und zitiert werden. Klassisches Ranking allein greift zu kurz. Erste Unternehmen stellen ihre Content-Strategie bereits darauf um, viele warten noch ab.
Vom Hype zur To-do-Liste
Statt das Thema technisch oder reißerisch zu behandeln, verfolgt der DMVÖ seine bewährte Linie: KI und Suche als Vertiefung des datengetriebenen Dialogs, übersetzt in konkrete Schritte. Der Workshop am 2. Juli setzt genau dort an. Durch das Programm führt Vildan Gülle, Head of Organic Growth bei otago Online Consulting, die das Update aus der Praxis einordnet – ohne Folienschlacht und ohne Sales-Pitch. Im Mittelpunkt stehen konkrete Antworten: Was hat sich verändert, was kommt im Sommer noch, und welche Schritte sollten Marketing-Teams jetzt prüfen.
Der Workshop am 2. Juli
Der Online-Workshop „Google AI Mode Workshop: Was Marketing-Teams jetzt tun müssen” findet am Donnerstag, 2. Juli 2026, von 15:00 bis 17:30 Uhr über MS Teams statt. Er richtet sich an Marketing Manager:innen, Heads of Marketing sowie E‑Commerce- und Performance-Verantwortliche, die mit organischer Sichtbarkeit, Content oder Performance zu tun haben.
Anmeldung und alle Details gibt es hier.














