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In den Monaten Jänner bis November 2018 floßen laut Focus 5

Werbeausgabenplus im November von 2,7 Prozent gegenüber Oktober

Die Werbepusher im November kommen insbesondere aus den Branchen Telekommunikation und Lebensmittelhandel.

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Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Der November 2018 schließt laut Focus Media Research im Bereich der klassischen Werbung mit einem Plus von 2,7 Prozent deutlich besser als die Vormonate ab. Hörfunk und Außenwerbung (jeweils ca. 6 Prozent) sind jene Werbeträger mit den höchsten Werbeanstieg in Relation zu November 2017. Innerhalb der Werbegattung Print konnten die Tageszeitungen mit einem fast zweistelligen Wachstum am deutlichsten zulegen. TV präsentiert sich divergent – während die privaten Sender die Bruttospendings um 4,5 Prozent steigern konnten, verliert der ORF um 2,5 Prozent in Relation zum Vorjahr. Die klassische Onlinewerbung verzeichnet mit minus 7 Prozent im November die höchsten Einbußen. Die Werbepusher im November kommen insbesondere aus den Branchen Telekommunikation und Lebensmittelhandel – also jenen Branchen, die traditonell ohnehin einen sehr hohen Werbeaufwand betreiben.
Downloaden Sie sich hier die Werbebilanz für den November 2018 sowie die Monate Jänner bis November 2018.

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