Das Wiener Unternehmen billboard.games tritt ab sofort unter dem Namen playvertise auf. Die Umbenennung spiegelt die Weiterentwicklung des Unternehmens wider: Ausgehend von der ursprünglichen Idee, Bildschirme in interaktive Spielerlebnisse zu verwandeln, hat sich das Angebot im vergangenen Jahr deutlich weiterentwickelt. Heute bietet das Unternehmen Gamification-Lösungen über eine Vielzahl von Kanälen hinweg an – von Bildschirmen und DOOH über Social Media und Web bis hin zu Promotions und Events.
Die Werbebranche kämpft um ein knappes Gut: Aufmerksamkeit. Klassische Formate werden überblättert, weggewischt oder ausgeblendet. Spiele funktionieren anders. Wer spielt, ist freiwillig dabei, mit voller Konzentration. Genau hier setzt playvertise an und verbindet Spiele und Werbung zu einer neuen Art von Markeninteraktion.
Gegründet wurde billboard.games mit einer klaren Idee: Bildschirme in interaktive Spielerlebnisse zu verwandeln und so aus passiver Werbefläche ein Erlebnis zu machen, das Menschen nicht nur sehen, sondern erleben. Seitdem hat sich das Unternehmen von einem Anbieter interaktiver Bildschirmspiele zu einer kanalübergreifenden Gamification-Plattform entwickelt. Mit der Ausweitung auf zusätzliche Kanäle und Anwendungsbereiche bildete der bisherige Name dieses Spektrum zuletzt nur noch teilweise ab.
Der neue Name „playvertise“ ist zugleich international anschlussfähig und beschreibt präzise, worum es geht: Play und Advertise. Inhalte spielerisch zu vermitteln, statt sie nur auszuspielen. Gleichzeitig steht der neue Name für den nächsten Entwicklungsschritt des Unternehmens. Parallel zum Rebranding treibt playvertise den Ausbau seiner Plattform voran, um die Erstellung und Ausspielung gamifizierter Kampagnen weiter zu vereinfachen und effizienter zu machen. Ziel ist es, Unternehmen einen möglichst einfachen und kostengünstigen Zugang zu interaktiven Gamification-Formaten über unterschiedlichste Kanäle hinweg zu ermöglichen.
Ein weiterer Anlass für das Rebranding war eine markenrechtliche Frage. Ein internationaler Markeninhaber sah im Bestandteil „billboard“ eine Nähe zu seiner Marke. Für billboard.games war dies der passende Anlass, einen Entwicklungsschritt umzusetzen, der seit längerem vorgesehen war.
„Unser Anspruch war von Anfang an, Gamification für alle möglich zu machen“, sagt Bartlomiej Kleczek, CEO von playvertise. „Diesen Traum führen wir weiter. Wir wollen Gamification für Unternehmen jeder Größe zugänglich und leistbar machen, vom kleinen Betrieb bis zum Konzern, und das nicht nur in Österreich. Mit dem neuen Namen bringen wir noch klarer auf den Punkt, was uns antreibt: Werbung, die Menschen nicht nur sehen, sondern spielerisch erleben.“
Für bestehende Kundinnen und Kunden sowie Partner ändert sich außer Name und Domain nichts.














