Ab sofort fungiert die Marketing-Spezialistin Agnes Hartl als Sprachrohr des Alu- und Metallbaues in Österreich. Ihre Vision ist eine selbstbewusst kommunizierende österreichische Metallbau-Community, die fundiert über die Werkstoffeigenschaften und über die technologischen Vorteile, das Design, die Ökologie und die Ökonomie von Aluminium-Konstruktionen informiert. Im Bausektor werden aufgrund von Klima‑, Ökologie- und Kreislaufwirtschaftsthemen Aluminium-Fenster und ‑Fassaden immer öfter bevorzugt. Das AFI hat sein drei Jahrzehnte bewährtes Kommunikations-Netzwerk für alle Metallbaubetriebe geöffnet und ebenso für Unternehmen, die in die österreichische Metallbaubranche liefern bzw. diese beauftragen.
Das Konzept für den Change des AFI-Geschäftsmodells wurde vom AFI-Vorstand entwickelt und von Harald Greger, dem langjährigen Geschäftsführer, umgesetzt. Mit einer neuen Strategie wird die gesamte österreichische Metallbaubranche vernetzt. Direktleistungen in den Bereichen Werbung, PR und Social Media werden die Partnerbetriebe bei ihrer Kommunikation am Markt unterstützen und deutlich stärken. Das bedeutet: Imagearbeit für das Gesamte und Unterstützung für den Einzelnen. Unter dem Motto „Bau auf Alu – das AFI zeigt wie” wird der Verein zur Hebung der Information über Aluminium-Fenster- und ‑Fassaden sein neues Kommunikations-Konzept in der Metallbaubrache kommunizieren.
Startseite - Personalia - Agnes Hartl ist neuer Head of Marketing and Communication des Aluminium-Fenster-Instituts
Agnes Hartl leitet das Marketing, Harald Greger leitet die Geschäfte des Aluminium-Fenster-Instituts.
Agnes Hartl ist neuer Head of Marketing and Communication des Aluminium-Fenster-Instituts

Staatspreis Marketing 2026: Verlängerung der Einreichphase bis 27. März
Große Ideen verdienen große Preise. Jetzt bis 27. März zum Staatspreis Marketing, der höchsten Marketing-Auszeichnung Österreichs, einreichen!

„Feindbild Frau”: Wie digitale Gewalt Frauen aus der Politik drängen soll
Ingrid Brodnig analysiert in ihrem neuen Buch die systematischen Mechanismen digitaler Gewalt gegen Politikerinnen. Anhand zahlreicher Gespräche und konkreter Fälle zeigt sie, warum Hass im Netz kein Randphänomen ist, sondern eine Gefahr für Demokratie.
- Termine











