Das Nachrichtenmagazin profil wird in der Podcast-Vermarktung künftig mit content.link zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasst die kommerzielle Vermarktung des profil-Podcast-Portfolios im österreichischen Werbemarkt und stärkt zugleich den Aufbau eines hochwertigen journalistischen News-Channels innerhalb des Audio-Angebots von content.link.
Mit profil und DER STANDARD bündelt content.link damit starke publizistische Marken und schafft ein journalistisches Podcast-Cluster, das speziell auf die Anforderungen des österreichischen Werbemarkts ausgerichtet ist. Ziel ist es, Werbekund:innen und Agenturen ein klar positioniertes, glaubwürdiges und thematisch starkes Audio-Umfeld anzubieten.
profil setzt dabei auf einen spezialisierten Audio-Vermarktungspartner mit Fokus auf qualitativ hochwertige Umfelder, professionelle Kampagnenabwicklung und marktgerechte Angebote für Österreich. content.link bringt dafür seine Erfahrung in der Vermarktung von Podcast- und Digital-Audio-Angeboten sowie seine tiefe Marktkenntnis im österreichischen Umfeld ein.
„Wir sehen in Podcasts ein strategisch relevantes Wachstumsfeld. Mit content.link arbeiten wir mit einem spezialisierten Partner zusammen, der den österreichischen Audiomarkt kennt und unsere Podcast-Angebote professionell im Werbemarkt positionieren kann“, sagt Alexandra Reisinger-Supper, Geschäftsführerin profil.
Attraktives journalistisches Podcast-Cluster mit Qualitätsmedien
Auch content.link sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt für den heimischen Markt: „Für Werbekund:innen werden journalistische Podcast-Umfelder immer wichtiger – wegen Aufmerksamkeit, Glaubwürdigkeit und Kontextqualität. Mit profil stärken wir unseren News-Channel weiter. Gemeinsam mit profil und DER STANDARD entsteht so ein attraktives journalistisches Cluster, das wir gezielt für den österreichischen Markt bündeln und vermarkten“, sagt Katrin Steiner-Deditz, CEO von content.link.
Steiner-Deditz ergänzt: „Unser Ziel ist es, Podcasts nicht nur einzeln zu vermarkten, sondern sie in sinnvolle thematische und qualitative Cluster zu bringen. Gerade im österreichischen Markt schafft das für Agenturen und Kund:innen mehr Übersicht, bessere Planbarkeit und stärkere buchbare Reichweiten in hochwertigen Umfeldern.“














