Gerade während der kalten Wintermonate und rund um Weihnachten ist eine Zeit, in der man auch an jene denkt, denen es nicht so gut geht wie einem selbst. Jene die helfen wollen, begeben sich oftmals online auf die Suche nach sozialen Einrichtungen und Organisationen, um ihnen eine Spende zukommen zu lassen. Die 2017 gegründete, österreichische Plattform guterzweck.at verfolgt ganz nach dem Motto „Helfen leicht gemacht” das Ziel, unterschiedlichste Spendemöglichkeiten auf einer Seite zusammengefasst und übersichtlich darzustellen, um so Spender bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen. Somit fungiert die Plattform als erste Anlaufstelle für Privatpersonen und Unternehmen. Das Online-Portal guterzweck.at listet daher keine einzelnen Projekte, sondern soziale Organisationen, die in folgende Kategorien unterteilt werden auf: Flüchtlingshilfe, Kinder, Menschen mit Beeinträchtigung, Menschenrechte, Obdachlosenhilfe, Rettungswesen, Tiere sowie Umwelt und Natur. Dabei erhält jede soziale Organisation ein Profil, das über den Tätigkeitsbereich und allgemeine Informationen der Einrichtung informiert, zudem erfahren Interessierte, ob sie durch eine Geld‑, Sach‑, Zeit- oder Blutspende unterstützen können. Derzeit sind über 110 verschiedene Organisationen auf guterzweck.at vertreten. Zudem wird am Blog von guterzweck.at regelmäßig über aktuelle Themen rund um die Bereiche Nachhaltigkeit und Soziales berichtet.
Startseite - Marketing - Plattform guterzweck.at informiert über mehr als 110 Spendemöglichkeiten
Derzeit sind über 110 verschiedene Organisationen auf guterzweck.at vertreten. Diese können durch Geld-
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Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Demokratie im Zeitalter der Desinformation: Clemens Pig analysiert die „Welt ohne Wahrheit“
Clemens Pig zeichnet in „Welt ohne Wahrheit“ ein eindringliches Bild der digitalen Informationsordnung. Die Rezension beleuchtet zentrale Thesen, den Beitrag zur Debatte um Demokratie und die Rolle von Medien im KI-Zeitalter.
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