Xenia Daum bedankte sich nach ihrer Wahl bei den Mitgliedern und dem Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen. Gleichzeitig sprach sie sich für eine konsequente Weiterentwicklung der ÖWA aus: „Die ÖWA steht für Transparenz, Objektivität und Zukunftsorientierung. Sie vereint höchste Standards in Qualität und Unabhängigkeit und bildet die Grundlage für vergleichende Datenanalysen im digitalen Markt. Damit schafft sie eine wesentliche Basis für fundierte Entscheidungen und nachhaltige Entwicklungen am österreichischen Werbemarkt.“ Diese Position wolle sie gemeinsam mit ihren Kollegen im ÖWA-Vorstand sowie im Sinne der Mitglieder weiter stärken und ausbauen. Sie folgt auf Georg Doppelhofer, der nach fast sechs Jahren seine Funktion zurücklegt.
Zugleich dankte Daum ihrem Vorgänger Georg Doppelhofer für dessen langjähriges Engagement: „Die ÖWA in ähnlicher Weise weiterzuentwickeln, wie Georg Doppelhofer es in den vergangenen sechs Jahren getan hat, bedeutet in große Fußstapfen zu treten. Umso mehr freut es mich, dass er der ÖWA weiterhin als Vorstandsmitglied erhalten bleibt und wir den erfolgreichen Weg gemeinsam fortsetzen können.“
Neue ÖWA-Erhebung: Social Media
Im Rahmen der vorangegangenen Generalversammlung wurde den Mitgliedern die geplante neue Social-Media-Erhebung präsentiert. Für Daum unterstreicht die Veröffentlichung dieser Daten die zunehmende Relevanz der ÖWA als verlässliche Marktinstanz, zugleich werde damit transparent dargestellt, welche Stärke österreichische Medienangebote auf sozialen Netzwerken erzielen und wie umfassend sie dort User:innen erreichen. Auch das Thema der digitalen Bewegtbildmessung stehe weiter auf der Agenda.
Der neue ÖWA-Vorstand
Im Vorstand der ÖWA kam es zu mehreren personellen Veränderungen. Altersbedingt ausgeschieden sind Martin Gaiger (k‑digital Medien), die langjährige ehemalige Präsidentin Gerlinde Hinterleitner (Der Standard), der langjährige Vizepräsident Stefan Lauterer (ORF) sowie Hermann Petz (New Media Online). Ebenfalls nicht mehr Teil des Vorstandes sind Sylvia Dellantonio (willhaben) und Josef Almer (Azerion).














