„Wir möchten, dass der Content, den du auf Instagram siehst, authentisch ist und von echten Menschen stammt – nicht von Bots oder Menschen, die andere irreführen wollen”, heißt es im offiziellen Blogpost von Instagram. So müssen seit dem 13. August jene Personen ihre Identität via Lichtbildausweis bestätigen, deren Account ein bestimmtes Muster oder ein nicht authentisches Verhalten aufweist. „Wir sehen uns diverse Signale an, um zu entscheiden, ob wir einen Kontoinhaber zum Bestätigen seiner Informationen auffordern. Wir möchten klarstellen, dass diese Änderung nur einen kleinen Teil unserer Community betrifft. Der Großteil ist davon nicht betroffen”, heißt es am Blog weiter. Sobald die geprüften User ihre Identität verifiziert haben, können sie ihr Konto wie gewohnt nutzen. Die IDs werden laut Angaben von Instagram sicher verwahrt und innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der Überprüfung gelöscht. Wenn Kontoinhaber ihre Identität nach Aufforderung nicht bestätigen, wird die Reichweite seiner Inhalte eingeschränkt oder das Konto deaktiviert. „Indem wir die Personen hinter den Konten zur Bestätigung ihrer Informationen auffordern, können wir besser nachvollziehen, wenn Konten versuchen, ihre Abonnenten zu täuschen. Das erlaubt es uns auch, sie zur Verantwortung zu ziehen und unsere Community zu schützen”, begründet Instagram.
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Seit dem 13. August müssen jene Personen ihre Identität via Lichtbildausweis bestätigen
Ausweiskontrolle: Instagram geht weiter gegen Bots vor

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