© Pixabay

Beim Markteintritt des Smart Speakers "Alexa" im Jahr 2018 haben noch 6.050 Neugeborene den Namen Alexa erhalten.

USA: Immer weniger Babys erhalten den Namen Alexa

Seit der Smart Speaker "Alexa" auf den Markt gekommen ist nennen immer weniger Eltern in den USA ihre Kinder Alexa.

Beitrag teilen:

JETZT Data Driven am 22. und 23. September in Wien

Mehr Erfolg durch Daten und AI

Entdecke Strategien, Technologien und Best Practices, die Marketing, E‑Commerce und Business messbar voranbringen. Sichere dir jetzt dein Ticket für die Fachkonferenz JETZT Data Driven am 23. und 24. September in Wien.

Pixabay

Smart Speaker erleichtern den Alltag, indem sie uns auf Befehl Auskunft geben oder Aktionen für uns ausführen. Jeder kennt die Befehle „Alexa, mach das Licht an!“ oder „Alexa, dreh den Fernseher leiser!“ Laut einer Schätzung von Strategy and Analytics hat Amazon im vergangenen Quartal bereits 14 Millionen Smart Speaker verkauft. 


Mit der zunehmenden Beliebtheit der Sprachassistentin Alexa sinkt jedoch die Bereitschaft von werdenden Eltern, ihre Kinder Alexa zu nennen. So hat eine Datenerhebung der U.S. Social Security Administration gezeigt, dass sich seit dem Markteintritt von Amazons Smart Speaker immer weniger Eltern in den USA für den Namen Alexa entscheiden. Beim Markteintritt im Jahr 2018 haben noch 6.050 Neugeborene den Namen Alexa erhalten. Die Grafik von Statista zeigt, dass 2016 bereits nur mehr 4.776 Babys den Namen Alexa erhalten haben. 2017 haben sogar nur mehr 3.883 Babys diesen Namen erhalten und 2018 wurde der Mädchenname schließlich nur mehr 2.053 Mal vergeben.

Statista

Beitrag teilen: