© Achtzehn Grad

Raphael Berthold (Achtzehn Grad), Anna Benda (Achtzehn Grad), Christine Steindorfer (Österreichische Kinderhilfe), Mario Thaler (Österreichische Kinderhilfe), Stefanie Schönlieb (Achtzehn Grad)

Österreichische Kinderhilfe präsentiert sich mit Achtzehn Grad nach über 25 Jahren neu

Seit 1. Juni zeigt sich die Österreichische Kinderhilfe erstmals seit über 25 Jahren mit neuer Kampagne, neuem Branding und neuer Leitidee. Verantwortlich für den gesamten Auftritt zeichnet die Wiener Kreativagentur Achtzehn Grad.

Beitrag teilen:

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Wie wirksam und glaubwürdig ist nachhaltige Kommunikation heute noch? Teilen Sie Ihre Einschätzung und helfen Sie uns, ein realistisches Bild für Österreich zu zeichnen. Als Dankeschön werden insgesamt fünf Conference Passes für die MARKETING X (13.–14. Oktober 2026 in Wien) verlost.

Nach über zwei Jahrzehnten mit einem überholten Auftritt war die Aufgabe klar: Die Österreichische Kinderhilfe sollte kommunikativ neu aufgestellt, digital sichtbar gemacht und als Marke wiedererkennbar werden.

Achtzehn Grad entwickelte dafür ein Branding, das den seit rund fünfzig Jahren bekannten Marienkäfer als zentrales Zeichen bewahrt und zugleich in eine zeitgemäße visuelle Sprache übersetzt. Damit wird ein historisches Element der Organisation als wiedererkennbares Brandelement etabliert.

„Die Rechte von Kindern berücksichtigend, setzt die Österreichische Kinderhilfe Schritte gegen Kinderarmut und gibt Kindern mit Behinderung eine Stimme. Mit dem neuen Auftritt schaffen wir erstmals eine konsistente Grundlage für unsere Kommunikation – von der Marke bis zur Kampagne. Das hilft uns, klarer aufzutreten, Vertrauen aufzubauen und unsere Arbeit für armutsbetroffene Kinder sichtbarer zu machen“, so Dr. Germain Weber, Präsident Österreichische Kinderhilfe.

Verschobene Lebensrealitäten als Leitidee

Geprägt wird der Auftritt von der Leitidee der „verschobenen Lebensrealitäten“: Kinderarmut verändert Perspektiven und stellt für betroffene Kinder vieles auf den Kopf. Dieser Gedanke verbindet Branding und Kampagne – sichtbar insbesondere in der Typografie sowie in der visuellen und sprachlichen Kommunikation.

Die Kampagne macht erfahrbar, was Kinderarmut im Alltag bedeutet: Kinder übernehmen zu früh Verantwortung, müssen verzichten und erleben dieselbe Welt unter völlig anderen Voraussetzungen. Aus diesem Insight entsteht ein visuelles und sprachliches System, das über die Kanäle TV, Kino, Hörfunk, Out-of-Home und Website hinweg konsequent weitergeführt wird.

„Wir wollten eine Idee entwickeln, die nicht nur kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugt, sondern über mehrere Jahre trägt. Kinderarmut stellt Lebensrealitäten auf den Kopf – genau diesen Gedanken haben wir typografisch, visuell und tonal in die Marke eingeschrieben“, sagt Anna Benda, Creative Director bei Achtzehn Grad.

Beitrag teilen: