„Werben auf INFOSCREEN ist reichweitenstark und klimaeffizient. Deshalb ist es höchste Zeit geworden, dass unser Mediaplaner beide Leistungsdaten anzeigt“, sagt Hans-Jörg Holli, Marketing- und Sales-Leiter des ÖFFI-TV-Senders. Knapp 940.000 Zuseherinnen und Zuseher halten sich täglich mit dem Programm von INFOSCREEN in und um die öffentlichen Busse, Straßen- und U‑Bahnen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels, Bregenz, Eisenstadt und Steyr über das Weltgeschehen, Wetter, Sport und Kultur auf dem Laufenden. Weil die öffentlichen Verkehrsbetriebe eine Vorreiterrolle bei klimaschonenden Antrieben übernommen haben, sind die CO2-Werte erfreulich gering. Während Straßen- und U‑Bahnen schon immer elektrisch betrieben werden, fahren mittlerweile zahlreiche Busflotten mit Wasserstoff- oder Strom-Aggregaten. „Dass der Strom dafür zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen kommt, verbessert unsere CO2-Bilanz natürlich zusätzlich“, erklärt Holli.
Bäume von INFOSCREEN, Daten von Verkehrsbetrieben
Damit der CO2-Wert der Kampagnen in Zukunft noch geringer ausfällt, erarbeitet INFOSCREEN derzeit einen Plan, um einen Teil davon kompensieren zu können. „Um einen gewissen Ausgleich zu schaffen, werden wir gezielt in Umweltprojekte in Österreich investieren“, erklärt Holli. Im Herbst stellt der ÖFFI-TV-Sender die konkreten Maßnahmen vor. Deren Wirkung wird dann unter mediaplaner.infoscreen.at ablesbar sein. „Die Daten zur CO2-Berechnung, die wir bisher von den Verkehrsbetrieben erhalten haben, werden dann um jene unserer Umweltmaßnahmen ergänzt“, erklärt Holli.














