Mit dem Launch des neuen Brand Hub positioniert sich AutoScout24 Media als strategischer Werbepartner für Automobilhersteller in Österreich. Die innovative Vermarktungslösung ermöglicht es Marken, ihre Modelle individuell, integriert und wirkungsvoll direkt im Umfeld der Fahrzeugsuche auf AutoScout24 zu präsentieren. Den Auftakt macht Alfa Romeo: Als erster Partner nutzt die Marke den Brand Hub, um unter anderem das Facelift des Tonale sowie den Alfa Romeo Junior zu inszenieren.
„Mit dem Brand Hub haben wir ein Format geschaffen, das Automobilmarken nicht nur zusätzliche Sichtbarkeit bietet, sondern ihre Modelle und Markenwerte auf AutoScout24 wirkungsvoll erlebbar macht. Für den österreichischen Markt entwickeln wir gemeinsam mit Herstellern maßgeschneiderte Konzepte – von umfassenden Markenauftritten bis hin zu gezielten Modellinszenierungen. Wir freuen uns sehr, den Österreich-Launch dieses Formats gemeinsam mit Alfa Romeo umzusetzen“, sagt Daniel May, Head of Media Sales Deutschland & Österreich bei AutoScout24.
Der Brand Hub ist nahtlos in die Plattform integriert und begleitet Nutzer entlang der gesamten Customer Journey: Von aufmerksamkeitsstarken Werbeformaten über interaktive Inhalte wie 360°-Ansichten und Konfiguratoren bis hin zu konkreten Handlungsoptionen wie Probefahrt-Anfragen oder Fahrzeuginseraten – alles erfolgt direkt im relevanten Suchkontext.
Auch auf Kundenseite stößt das neue Format auf große Resonanz: „Der Brand Hub überzeugt uns vor allem durch seine Fähigkeit, unsere Marke genau dort zu positionieren, wo Menschen aktiv nach ihrem nächsten Fahrzeug suchen. Nutzer können unsere Modelle intensiv erleben und sich intuitiv durch die Inhalte bewegen – das unterstützt den Entscheidungsprozess deutlich“, erklärt Jasmin Hochreuter, Head of Marketing Alfa Romeo & Jeep Österreich.
Im Sinne eines Full-Service-Ansatzes übernimmt AutoScout24 Media sämtliche Schritte – von der Konzeption über die Erstellung der Werbemittel bis hin zur Implementierung und Erfolgsmessung. Weitere Herstellerpartnerschaften sind bereits geplant, ebenso ein schrittweiser Ausbau der Lösung auf europäischer Ebene.














