Markus Zink, willhaben
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Markus Zink, Head of Jobs bei willhaben

willhaben-Workshop: Mit Wow-Effekt zum Employer Branding

Branchen-Insights aus erster Hand: willhaben setzte am 9. Juni auf ein interaktives Workshop-Format, in dem sich alles um erfolgreiches Employer Branding drehte und wie positiv sich das auf Unternehmen auswirkt.

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Am 9. Juni lud willhaben unter dem Motto „NOW! Arbeitgebermarke mit dem WOW!“ zum fünften Termin in diesem Jahr der Eventreihe „Austria Employer Branding Power“. Zahlreiche Branchenexperten folgten dem Ruf des größten digitalen Marktplatzes und begaben sich in einem interaktiven Digital-Workshop auf die Reise eines Employer Branding-Prozesses. Auch Markus Zink, Head of Jobs bei willhaben, zeigte sich begeistert: „Unternehmen benötigen einen WOW-Effekt, damit sie sich im Kampf um die besten Arbeitskräfte behaupten können. Unser Workshop ermöglicht neue Blickwinkel, relevante Herangehensweisen und gibt Einblicke in aktuelle Projekte.“ 

Michael Köttritsch (Die Presse) führte am Mittwoch durch den Nachmittag und warf gleich zu Beginn die Frage auf, worauf es bei einer Arbeitgebermarke wirklich ankomme. Dass der Employer Branding-Prozess ein inklusiver sein muss, zeigten die vier Experten im zweistündigen Workshop auf. Barbara Moser (Lead Österreich, DEBA – Deutsche Employer Branding Akademie), Patrik Partl (CEO & Co-Founder BROKKOLI), Barbara Pertl (Employer Branding Specialist, willhaben Jobs) und Christian Wiedermann (Key Account Manager, willhaben Jobs) verdeutlichten in dem interaktiven Workshop und anhand einer echten Case Study, wie konsistente Employer Branding-Strategien mit einem echten WOW-Effekt erzeugt werden können. 

„Ehrliche Messages, bisschen weniger Bullshit“ 

Barbara Moser startete ihren Vortrag mit strategischer Basisarbeit und gab den Teilnehmern folgende Learnings auf ihren Weg zum Strategieprozess mit: Man müsse die Mitarbeiter immer partizipieren lassen, da der Prozess des Employer Brandings individuell ist. Für die Analyse brauche es einen Blick von außen. Nachdem Moser die Arbeit der konkreten Positionierung aufgezeigt hat, ging es mit Patrik Partl weiter zum kreativeren Teil. „Es gilt Regeln zu brechen. Bevor man diese aber brechen kann, muss man sie erst einmal kennen“, erzählte der kreative Stratege den Teilnehmern. Markenwertphrasen erzielen keinen Input, es braucht vielmehr ein authentisches Schema. So ist er davon überzeugt, dass „ehrliche Messages und ein bisschen weniger Bullshit“ zum Erfolg führen. 

Employer Branding öffnet Türen in andere Sphären 

Auch der digitale Marktplatz willhaben gab seinen Zuhörern Insights aus der täglichen Arbeit mit Werbekunden mit. Für die erfolgreiche externe Kommunikation sind laut Barbara Pertl und Christian Wiedermann diese fünf Faktoren ausschlaggebend: Zielsetzung, Zielgruppe, Devices, Werbemittelgröße und die Situation „nach dem Klick“. „Schließlich führt der „Klick“ den User dorthin, wo man ihn als Arbeitgebermarke haben möchte. Das Transportmittel ist nur dazu da, dass der User einsteigt und ihn in die eigenen Sphären eintreten lässt“, so Barbara Pertl abschließend. 

Interaktiver Workshop mit bekannten Branchenexperten 

Spannenden Input gab es nicht nur seitens der Speaker. In dem interaktiv aufgebauten Workshop teilten unter anderem Beate Philis (Recruiting und Personalmarketing, Verbund), Janet Batek (Employer Branding Manager, PwC), Manuela Cerny (HR Business Partner, Pensionsversicherungsanstalt), Edith Preinfalk (Leitung Personalmanagement, ÖAMTC), Sabine Kranebitter (HR Recruiting, Hansaton) und noch viele mehr ihren Input mit den Teilnehmern. 

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