© Pexels

Salesforce-Studie: Vertriebsteams weltweit setzen auf KI-Agenten für mehr Produktivität und Wachstum

Der neue State of Sales Report von Salesforce zeigt: Vertriebsteams weltweit setzen 2026 verstärkt auf KI und KI-Agenten, um ihre Ziele zu erreichen.

Beitrag teilen:

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Wie wirksam und glaubwürdig ist nachhaltige Kommunikation heute noch? Teilen Sie Ihre Einschätzung und helfen Sie uns, ein realistisches Bild für Österreich zu zeichnen. Als Dankeschön werden insgesamt fünf Conference Passes für die MARKETING X (13.–14. Oktober 2026 in Wien) verlost.

„Vertriebsteams stehen unter enormem Druck: Sie müssen mit begrenzten Ressourcen immer höhere Kundenerwartungen erfüllen und gleichzeitig Wachstum vorantreiben”, sagt Alexander Wallner, CEO Zentraleuropa bei Salesforce. „KI-Agenten bringen hier echte Entlastung – als intelligente Unterstützung, die administrative Aufgaben übernimmt und den Freiraum gibt, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: den Aufbau starker Kundenbeziehungen.”

Vertriebsteams setzen verstärkt auf KI-Agenten für den gesamten Vertriebszyklus

  • Die KI-Nutzung ist in Vertriebsorganisationen angekommen: 87 Prozent verwenden bereits eine Form von KI für Aufgaben wie Neukundenakquise, Forecasting, Lead-Scoring oder das Verfassen von E‑Mails.
  • Vertriebsmitarbeiter:innen, die KI nutzen, berichten von spürbarem Mehrwert: 89 Prozent sagen, KI vertiefe das Kundenverständnis. 87 Prozent finden, sie reduziert den Stress bei der Arbeit.
  • Der Einsatz von KI-Agenten wächst schnell: 54 Prozent der Vertriebsmitarbeiter:innen weltweit haben bereits KI-Agenten genutzt; fast neun von zehn planen dies bis 2027. Nach vollständiger Implementierung erwarten sie Zeiteinsparungen von 34 Prozent bei der Recherche von potenziellen Kund:innen und 36 Prozent beim Verfassen von E‑Mails.

Top-Performer nutzen 1,7‑mal häufiger KI-Agenten für die Neukundenakquise

  • Für knapp die Hälfte der Vertriebsmitarbeiter:innen weltweit ist die Kaltakquise per Telefon der unbeliebteste Teil ihres Jobs. Dabei übersteigt der Aufwand, eine Vertriebspipeline zu füllen, die Ressourcen der Vertriebsteams. Obwohl Mitarbeiter:innen fast einen ganzen Arbeitstag pro Woche für die Neukundenakquise aufwenden, haben nach eigenen Angaben 48 Prozent nicht genügend Kapazitäten, um diese Aufgabe angemessen zu erfüllen.
  • Um diese Kapazitätslücke zu schließen, nutzen 55 Prozent der globalen Vertriebsprofis KI für die Kundenakquise, weitere 38 Prozent planen dies künftig. Weltweit bestätigen sogar 92 Prozent der Befragten, die KI-Agenten einsetzen, dass diese ihre Akquisebemühungen gut unterstützen.
  • Top-Performer, also Vertriebsmitarbeiter:innen, die den Umsatz im Jahresvergleich deutlich gesteigert haben, sind 1,7‑mal häufiger geneigt, sich bei der Kundenakquise von KI-Agenten unterstützen zu lassen, als Kolleg:innen, deren Umsatz im Jahresvergleich lediglich stabil blieb oder zurückging.

Datenhygiene wichtig für eine bessere KI-Nutzung

  • Mehr als die Hälfte der Vertriebsleiter:innen weltweit, die KI nutzen (51 Prozent), bestätigt, dass voneinander isolierte Systeme ihre KI-Initiativen ausbremsen.
  • 74 Prozent priorisieren die Datenbereinigung (Dubletten entfernen, Korrektur von Fehlern oder Lücken, Formate für unterschiedliche Systeme standardisieren), um mehr aus der KI herauszuholen. Dabei legen 79 Prozent der Top-Performer hohen Wert auf die Datenhygiene, verglichen mit 54 Prozent der weniger erfolgreichen Mitarbeiter:innen.

Beitrag teilen: