Mit einem Index von 80,9 Prozent gehört Österreich zu einer Gruppe von Ländern mit sehr ähnlichen Leistungen. Es liegt nur 0,5 Punkte hinter England, das mit 81,4 Prozent den fünften Platz belegt, und hat einen leichten Vorsprung von 0,4 Punkten vor Frankreich, das mit 80,5 Prozent den siebten Platz belegt.
Dieses Ergebnis spiegelt die Fähigkeit der österreichischen Mobilfunknetze wider, eine qualitativ hochwertige Videoerfahrung auf Smartphones zu bieten. Nutzer:innen können so Inhalte in hoher und ultrahoher Auflösung unter allgemein günstigen Abspielbedingungen genießen.
Begrenzte Unterschiede an der Spitze der Rangliste
Die Rangliste zeigt eine starke Homogenität unter den bestplatzierten Ländern. Österreich übertrifft dabei unter anderem Portugal, das mit 80,0 Prozent den neunten Platz belegt, um 0,9 Punkte, sowie Belgien, das mit 79,4 Prozent den zehnten Platz belegt, um 1,5 Punkte.
Auf Ebene der Top 20 beträgt der Unterschied 18,5 Punkte zwischen Österreich und Algerien, das einen Index von 62,4 Prozent aufweist. Dieser Unterschied verdeutlicht die Leistungsunterschiede zwischen den untersuchten Ländern und unterstreicht gleichzeitig die Robustheit der Ergebnisse der österreichischen Mobilfunknetze.
In einem Umfeld, das durch die kontinuierliche Zunahme der Video-Nutzung auf Mobilgeräten geprägt ist, zeigen diese Leistungen die Fähigkeit der österreichischen Infrastruktur, den Erwartungen der Nutzer:innen in Bezug auf Streaming gerecht zu werden.















