© Elisabeth Kessler/MOMENTUM Wien

Jennifer Swete-Peissl (Wavemaker) und Eva Oberecker-Kurys (Reppublika Research & Analytics)

JETZT SUMMIT: How to achieve a real 360 Degree Campaign Measurement

Eva Oberecker-Kurys (Reppublika Research & Analytics) und Jennifer Swete-Peissl (Wavemaker) gaben Einblick, wie Werbekampagnen über digitale Kanäle wie OOH, Print, CTV, TV und Social Media ganzheitlich gemessen und evaluiert werden.

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Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Durch die Digitalisierung hat sich die Vielfalt der Werbekanäle dramatisch verändert, so Eva Oberecker-Kurys, CEO von Reppublika Research & Analytics, daher hätten sich nicht nur die Zielgruppen und ihre Ansprache verändert, sondern auch die Herausforderungen beim Feinjustieren einer Kampagne. An einem konkreten Beispiel skizzierte Oberecker-Kurys wie in ihrem Unternehmen, die Analyse und das Messen einer Kampagne funktioniert. Dazu werden u.a. Panels eingerichtet, um tatsächlich die Kontakte mit einer Kampagne zu messen. Dazu lassen sich aber auch verschieden Fragestellungen anpassen und gezielt die Werbeerfolge in einzelnen Kanälen ermitteln.

TV sei zwar noch immer „einer der größten Reichweitenbringer”, ergänzte Jennifer Swete-Peissl, Senior Client Service Consultant bei der Mediaagentur Wavemaker, doch je jünger die Zielgruppe wird, um so mehr gewinnen digitale Kanäle an Bedeutung und verliere TV seine Rolle als Reichweitenkaiser. Zudem, so betont Swete-Peissl: „Es geht immer weniger um den Kanal, als vielmehr um das Endgerät.”

Am Beispiel einer anonymisierten Multi-Channel Retail-Kampagne aus Deutschland sowie einer Bewegtbild-Kampagne der Erste Bank zeigten Oberecker-Kurys Swete-Peissl sehr detailliert, wie solche Planungen, Erfolgsmessungen und Checks zu einzelnen Kanälen in der Realität funktionieren.

„Ja, die Messung crossmedialer Kampagnen ist möglich. Auch, wenn es herausfordernd ist”, bilanziert Oberecker-Kurys.

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