© Obscura

Hunger? Klingt mit Obscura und Lieferando wie Musik

Die von OBSCURA entwickelte Kampagne für Lieferando rund um den ESC hat definitiv Hit-Potential. Denn dort trällert uns der Hunger sein Verlangen nach gutem und schnell geliefertem Essen – natürlich von Lieferando.

Beitrag teilen:

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen

Wie wirksam und glaubwürdig ist nachhaltige Kommunikation heute noch? Teilen Sie Ihre Einschätzung und helfen Sie uns, ein realistisches Bild für Österreich zu zeichnen. Als Dankeschön werden insgesamt fünf Conference Passes für die MARKETING X (13.–14. Oktober 2026 in Wien) verlost.

Dabei setzt Lieferando auf Nahbarkeit und authentische Bestellmomente: Den Feierabend auf der Couch, das Fußballspiel mit Freund:innen oder den Moment, bei dem uns der Hunger am Heimweg packt. Dazu die Klassiker, die am häufigsten bestellt werden: Burger und italienische Gerichte. Das Außergewöhnliche – in den Spots kommen keine Speisen vor, sondern nur der personifizierte Hunger, der statt eines Grummelns, musikalisch zu den Gerichten passende Performances abliefert, um sein Verlangen zum Besten zu geben. Und diese wirkt: Denn am Ende kommt es zum Bestellvorgang. 

Patricia Bergler, Head of Marketing Lieferando Österreich: „Wir wollten hin zu den Situationen, in denen tatsächlich bestellt wird. OBSCURA hat das sehr gut verstanden und mit viel Augenzwinkern umgesetzt. Die Kampagne macht Spaß – und genau das soll sie auch.” 

Die erste rein lokal produzierte Kampagne läuft als Multi-Channel-Kampagne über klassische und digitale Kanäle. Der Fokus liegt dabei auf urbanen Räumen, wo Lieferando besonders stark genutzt wird. 

Lukas Ernst, Senior Account Manager bei OBSCURA: „Lieferando ist Teil des Alltags für viele Menschen. Unsere Aufgabe war es, genau in den Momenten relevant zu sein, wenn der Hunger kommt. Das Ergebnis ist eine Kampagne, die unterhält, ohne zu nerven.“

Beitrag teilen: