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Smartphone-Nutzer nicht von den Videoinhalten beziehungsweise der Video-Werbung selbst genervt

63 Prozent der Österreicher mögen keine Video-Werbung mit Ton am Smartphone

Mehr als die Hälfte der Österreicher empfindet Video-Werbung mit Ton als störend, nervend und peinlich. Die Video-Werbung selbst stört die Smartphone-Nutzer jedoch nicht.

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Aus der aktuellen Studie der globalen Mediaplattform Teads geht hervor, dass es 63 Prozent der Österreicher als störend empfinden, wenn auf einer Website völlig überraschend ein Werbe-Clip startet und in voller Lautstärke abgespielt wird. 71 Prozent gaben sogar an, sich durch das plötzliche Abspielen der Werbe-Videos stark gestört zu fühlen. 70 Prozent der Befragten reagieren frustriert, wenn sie keinen Schließen-Button für Werbe-Video finden.


Die Smartphone-Nutzer sind jedoch nicht von den Videoinhalten beziehungsweise der Video-Werbung selbst genervt, sondern von oftmals unkontrollierten Geräuschen. So gaben 66 Prozent an, dass auch auf dem eigenen Smartphone bereits ein Video überraschend loslärmte. 33,5 Prozent versuchten daraufhin, sofort den Ton abzudrehen. Ein Viertel der Betroffenen empfand die vermeintliche Lärmbelästigung ihrer Umwelt sogar als peinlich und gaben an, in Panik geraten zu sein.


„Online-Videowerbung kann auch ohne Ton sehr gut wirken. Spots müssen besonders online in sehr kurzer Zeit das Interesse der User wecken. Ohne den richtigen Ansatz hilft da auch der aufgezwungene Ton nicht. Im Gegenteil, er nervt eher. Die kreative Umsetzung muss die Nutzungssituation am PC oder Smartphone berücksichtigen. Davon ist abhängig, ob sich die User entscheiden, das Video anzuschauen und bei Interesse vielleicht sogar den Ton aktiv anzuschalten“, erklärt Daniel Frühberger, Commercial Director bei Teads.

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