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Über addly können Dienstleister nach Branchen sortiert gesucht werden

Start-up addly launcht App für Dienstleistersuche

Über die Suchfunktion der Web-App addly können Dienstleister aus unterschiedlichen Branchen gesucht und anschließend über einen Messenger kontaktiert werden. Die App ist für User kostenlos.

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Markus Bergetschwandtner und Thomas Schöppl haben ein Start-up gegründet, welches das Ausfindig machen und in Kontakt treten mit Dienstleistern erleichtern soll. „Der Brutkasten” berichtete im Start-up-Portrait, dass die von addly gelaunchte Web-App für jeden Anlass den passenden Dienstleiter findet. Dabei ist es egal ob Kunden Hochzeitsplaner, Hundesitter, Friseur oder Baumeister suchen. In der Suchfunktion der Web-App können Dienstleister nach Branchen gesucht werden, die User können dann über einen Instant-Messenger, unabhängig von den Öffnungszeiten, mit diesen in Kontakt treten.
Demnächst sollen Themenbereiche, wie „Hochzeit“ oder „Tierbetreuung“ die Suche vereinfachen. Ungefähr hundert Kategorien wurden bereits vorbereitet. “Wenn ich nun etwa in der Kategorie ‚Hochzeit‘ suche, schlägt addly gleich unterschiedliche Dienstleister vor, die häufig konsultiert werden, etwa Wedding Planer, Caterer und DJs”, erklärt Christian Höll von addly. Diese sind später im Dashboard in einem “Projekt” zusammengefasst.

Bevor der User mit den Dienstleistern in Kontakt treten kann, muss er Fragen zur Dienstleitung beantworten. Im Bereich Tierbetreuung wird beispielsweise vorerst erfragt, um welche Tierart es sich handelt. Diese Daten helfen dabei die Suche zu präzisieren und den Nutzern angepasste Ergebnisse vorzuschlagen. Die Dienstleister bekommen die Antworten vom Fragen-Set vorab zugesendet, damit diese wissen wonach der Kunde sucht. 

Das Start-up wird sich über ein monatliches Entgelt, dass die Dienstleister für ihren Account zahlen, finanzieren. Für die Kunden selbst ist der Service kostenlos. Derzeit bietet das Start-up den ersten 1000 Dienstleistern für die Laufzeit von zwölf Monaten einen kostenlosen Account an. Bis Jahresende ist ein österreichweites Rollout geplant. Die App soll in Zukunft um unterschiedliche Funktionen, wie Payment über die App erweitert werden.

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