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Meta baut Social Commerce in den USA aus

Der Meta-Konzern baut seine Social-Commerce-Aktivitäten in den USA deutlich aus. In den meisten anderen Ländern werden sie aber auf Eis gelegt. In Deutschland und der Schweiz bleibt es bei dem bisherigen Angebot.

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Der Meta-Konzern hält an seinen Social-Commerce-Aktivitäten in Deutschland und der Schweiz fest. Zumindest vorerst noch. In den meisten anderen Ländern werden diese aber eingestellt. Darauf weist der Konzern in einem Blogpost hin.

Danach werden die Facebook und Instagram Shop Angebote in den meisten Märkten vom Netz genommen. In Deutschland und der Schweiz ist es allerdings weiterhin möglich, Produkte auf Facebook und Instagram zu präsentieren und zu verkaufen. Der Shop kann über den Commerce Manager erstellt werden; zum Kaufabschluss wird der User zum eigenen Webshop weitergeleitet oder aber dieser findet über Messaging statt.

Check-Out Prozess

Der Check-Out Prozess über Facebook oder Instagram direkt ist nur in den USA möglich. Schon vielfach war spekuliert worden, ob der integrierte Kaufabschluss nicht auch für Deutschland eingeführt wird, was bislang nicht der Fall ist. Ein Grund könnte sein, dass Online-Shops in Deutschland gar kein so großes Interesse daran haben, die Daten für den Kauf Facebook oder Instagram zu überlassen.

In den USA hingegen will Meta seine Social-Commerce-Aktivitäten anschieben, weshalb nun dort weitere Erleichterungen geplant sind. So soll die Einrichtung eines Shops mit In-App-Kasse deutlich einfacher werden. Daneben werden neue Shop-Tools geplant, darunter Bewertungsmöglichkeiten, E‑Mail-Optionen für Käufer sowie dynamische Produktseiten. Gleichzeitig werden die Werbemöglichkeiten für die Shops erheblich verbessert. Hier haben Tests ergeben, dass Ads, die direkt mit dem Shop verbunden sind, deutlich höher konvertieren als über Umwege.

Dieser Artikel wurde von Helmut van Rinsum verfasst.

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