„Was geht?” ist das News-Format von A1now und „Futter”, dem jungen Magazin der „Kleinen Zeitung”. Seit dem Frühling 2020 arbeiten „Futter” und der TV-Sender A1now zusammen, um News-Content für die junge Zielgruppe zu produzieren. Wöchentlich werden in „Was geht?” die wichtigsten Themen und News besprochen: Provokativ, mit einem Augenzwinkern und erklärend. Aktuelle Themen werden inhaltsstark aufbereitet und von unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Bewegende internationale Themen wie Body-Positivity und das Black Lives Matter Movement finden im Themenportfolio ebenso Platz, wie lokal Relevantes, beispielsweise Integration in Österreich oder Fakten zum Ibiza-Skandal. Nina Mack, Head of Channel Development, konnte rasch klare Erfolge verzeichnen: „Die Zusammenarbeit mit Futter zeigte bereits nach den ersten Wochen erfolgreiche Zahlen und überholt andere Formate aus dem Programm von A1now. Die Zuschauerzahlen sind sowohl linear als auch im Streaming gut und beweisen, dass wir mit Inhalt & Aufmachung richtigliegen. Wir sind gespannt, wie sich das Format entwickelt und wohin die gemeinsame Reise noch geht!” „Was geht?” kann jeden Mittwoch um 18 Uhr auf A1now oder on demand auf a1now.tv abgerufen werden.
Startseite - Marketing - A1now und „Futter” starteten News-Format „Was geht?”
"Was geht?" kann jeden Mittwoch um 18 Uhr auf A1now oder on demand auf a1now.tv abgerufen werden.
A1now und „Futter” starteten News-Format „Was geht?”

Jetzt bei der Green Marketing Studie 2026 mitmachen und gewinnen
Wie wirksam und glaubwürdig ist nachhaltige Kommunikation heute noch? Teilen Sie Ihre Einschätzung und helfen Sie uns, ein realistisches Bild für Österreich zu zeichnen. Als Dankeschön werden insgesamt fünf Conference Passes für die MARKETING X (13.–14. Oktober 2026 in Wien) verlost.

„Feindbild Frau”: Wie digitale Gewalt Frauen aus der Politik drängen soll
Ingrid Brodnig analysiert in ihrem neuen Buch die systematischen Mechanismen digitaler Gewalt gegen Politikerinnen. Anhand zahlreicher Gespräche und konkreter Fälle zeigt sie, warum Hass im Netz kein Randphänomen ist, sondern eine Gefahr für Demokratie.
- Termine












