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© Screenshot VMLY&R/Screenshot BAV

In den Top Ten des BrandAsset Valuator finden sich ausschließlich heimische Marken oder digitale Marken wieder

Heimische und digitale Marken sind in Österreich am beliebtesten

Zu den drei stärksten Marken in Österreich zählen laut BrandAsset Valuator Studie 2019, die Ländermarke Österreich, Google und das Österreichische Rote Kreuz.
Heimische und digitale Marken sind in Österreich am beliebtesten
In den Top Ten des BrandAsset Valuator finden sich ausschließlich heimische Marken oder digitale Marken wieder, mit denen die Österreicher tagtäglich in Berührung kommen.
Screenshot VMLY&R/Screenshot BAV

Die BrandAsset Valuator Studie 2019 (BAV) von VMLY&R Vienna erhebt die bedeutendsten Marken Österreichs hinsichtlich Image‑, Bekanntheits- und Gebrauchsdaten. Aus der diesjährigen Studie geht hervor, dass Digital- und Technologiemarken dieses Jahr im Ranking aufsteigen.  In den Top Ten finden sich ausschließlich heimische Marken oder digitale Marken wieder, mit denen die Österreicher tagtäglich in Berührung kommen.


Die beliebteste Marke ist 2019 die Ländermarke Österreich. Das erste Mal nach drei Jahren belegt diese wieder den ersten Platz im Ranking. Die digitale Marke Google und das Österreichische Rote Kreuz sichern sich die „Stockerlplätz“ und belegen Platz 2 und 3 im Ranking. Die heimische Marke Hofer platziert sich auf Platz 4 und ist somit der am besten performende Händler. Die freie Enzyklopädie Wikipedia liegt auf Platz 5 im Markenranking. Die Bundesland-Marke Wien hat sich im Vergleich zum Vorjahr in den Augen der österreichischen Bevölkerung sehr stark entwickelt und rückt von Platz 21 auf Platz 6. Digital geht es mit WhatsApp auf Platz 7 und Microsoft auf Platz 8 weiter. Den süßen neunten und zehnten Platz im Markenranking belegen Zotter und Manner.


Aus der Studie geht außerdem hervor, dass die Markenlandschaft mit Differenzierungsproblemen zu kämpfen hat. So haben 89 Prozent der erhobenen Marken im Laufe des vergangenen Jahres an Differenzierung verloren. VMLY&R CEO Sebastian Bayer gibt an, dass Marken „verstärkt an einer einzigartigen Positionierung arbeiten müssen.“


Bio-Marken werden bei den Österreichern immer beliebter, so landen bei 79 Prozent der Konsumenten Bio-Produkte im Einkaufskorb. Klassische Statussymbole verlieren hingegen an Bedeutung, daher verlieren Luxusmarken in Österreich an Relevanz. Dieser Abwärtstrend ist seit 2016 zu beobachten.

Die 100 stärksten Marken Österreichs 2019

1.Österreich

2.Google

3.Österreichisches Rotes Kreuz

4.HOFER

5.Wikipedia

6.Wien

7.WhatsApp

8.Microsoft

9.Zotter (Schokolade)

10.Manner

11.Marcel Hirscher

12.Zeit im Bild (ZIB)

13.LEGO

14.Barack Obama

15.ÖAMTC

16.Ö3

17.YouTube

18.Samsung

19.Amazon

20.Milka

21.Apple

22.Servus TV

23.Schweiz

24.Miele

25.Steiermark

26.ORF

27.Österreichische Bundesbahn (ÖBB)

28.Arbeiterkammer (AK)

29.Sonnentor

30.Ärzte ohne Grenzen

31.Samsung Galaxy

32.Salzburg

33.WILLHABEN

34.Tirol

35.Deutschland

36.ORF 2

37.Niemetz Schwedenbomben

38.FAIRTRADE

39.Europäische Union (EU)

40.Sony

41.iPhone

42.BMW

43.Iglo

44.IKEA

45.Kärnten

46.Audi

47.AMA Gütesiegel

48.Nivea

49.ORF eins

50.Magnum (Eis)

51.Special Olympics

52.adidas

53.Mercedes

54.Merci

55.Vorarlberg

56.AMA Biosiegel

57.GORE-TEX

58.SOS-Kinderdorf

59.Coca-Cola

60.dm drogerie markt

61.Italien

62.Niederösterreich

63.McDonald‚s

64.Licht ins Dunkel

65.Siemens

66.Ja! Natürlich

67.Tempo

68.Almdudler

69.Eskimo

70.Lindt

71.RedBull

72.ORF.at

73.Oberösterreich

74.Greenpeace

75.Hansaplast

76.Post

77.Mastercard

78.Bose

79.A1

80.Disney

81.Austrian Airlines

82.Maestro

83.Hermann Maier

84.Österreichisches Bundesheer

85.Amazon Prime Video

86.Canon

87.Soletti

88.Nationalparks Austria

89.3sat

90.Vöslauer

91.Interspar

92.Porsche

93.UN (Vereinte Nationen)

94.voestalpine

95.Volkswagen

96.Tesla

97.Facebook

98.Pro 7

99.Der Standard

100.Ferrari

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Christina Ebner

Chris Budgen

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