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ÖWA Juni 2026: orf.at bleibt vor gmx.at und krone.at

orf.at führt im Juni 2026 erneut das ÖWA-Ranking der Einzelangebote nach Visits an. Dahinter folgen gmx.at und krone.at. Insgesamt verzeichneten die ÖWA-Angebote 569 Millionen Visits.

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Die Österreichische Webanalyse (ÖWA) hat die Nutzungszahlen für Juni 2026 veröffentlicht. Bei den Einzelangeboten liegt orf.at nach Visits erneut auf Platz eins. gmx.at belegt den zweiten Platz, gefolgt von krone.at auf Platz drei. Damit bleibt die Reihenfolge an der Spitze gegenüber Mai unverändert.

Die Rangfolge basiert auf Visits und bildet damit zusammenhängende Nutzungsvorgänge ab. Sie ist nicht mit der Zahl der erreichten Personen gleichzusetzen. Diese wird in der ÖWA-Ausweisung über Unique User dargestellt.

orf.at und krone.at steigern die Usetime

Bei der durchschnittlichen Usetime kam orf.at im Juni auf sechs Minuten und 20 Sekunden pro Visit. Im Mai hatte die durchschnittliche Nutzungsdauer noch knapp sechs Minuten betragen.

Krone.at erreichte im Juni eine Usetime von fünf Minuten und 34 Sekunden. Im Mai waren es rund fünf Minuten gewesen. Unter den großen Nachrichtenportalen lag derstandard.at mit sechs Minuten und 50 Sekunden pro Visit vor orf.at und krone.at.

ÖWA-Angebote verzeichnen 569 Millionen Visits

Über alle 88 teilnehmenden Online-Angebote hinweg wurden im Juni insgesamt 569 Millionen Visits gemessen. Hinzu kamen 2,57 Milliarden Page Impressions. Im Mai waren 560 Millionen Visits und 2,56 Milliarden Page Impressions bei 96 Angeboten ausgewiesen worden.

Die erfassten Angebote erreichten im Juni 6,84 Millionen Menschen in Österreich. Das entspricht 94,3 Prozent der österreichischen Internetnutzer ab 14 Jahren.

Die Kennzahlen bilden unterschiedliche Aspekte der Nutzung ab: Unique User stehen für erreichte Personen, Visits für zusammenhängende Nutzungsvorgänge und Page Impressions für einzelne Seitenaufrufe.

Mobile Nutzung und Chrome dominieren die Seitenaufrufe

Der größte Anteil der Page Impressions entfiel im Juni auf mobile Angebote. Mobile Websites kamen auf 42,6 Prozent, Apps auf 35,4 Prozent. Insgesamt wurden damit 78 Prozent der Seitenaufrufe über mobile Websites oder Apps generiert. Desktop-Angebote erreichten einen Anteil von 22 Prozent.

In der Browserstatistik für Juni 2026 liegt Chrome mit einem Anteil von 51,4 Prozent an allen gemessenen Page Impressions an der Spitze. Safari folgt mit 15,4 Prozent. Die Sammelkategorie „Andere“ kommt auf 13,6 Prozent, der Samsung Browser auf acht Prozent. Edge erreicht 5,9 Prozent und Firefox 3,2 Prozent.

Auf Smartphones erreicht Chrome 56,4 Prozent. Safari folgt mit 16,1 Prozent, die Kategorie „Andere“ mit 12,9 Prozent und der Samsung Browser mit 10,6 Prozent. Bei den mobilen Plattformen liegt Android mit 68,4 Prozent vor iOS mit 29,2 Prozent.

Die Browserstatistik basiert auf den Page Impressions sämtlicher ÖWA-Teilnehmer. Sie zeigt daher die Verteilung der Seitenaufrufe und keine Personenreichweite.

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