© Pexels

KI-Sprachassistent: General Motors will Fahrzeuge gesprächiger machen

Autobauer integrieren bisher in ihre Autos Sprachassistenz-Software wie Alexa von Amazon. General Motors plant nun einen Sprachassistenten auf Basis künstlicher Intelligenz, der auf die Technologie hinter dem Text-Automaten ChatGPT zurückgreifen soll.

Beitrag teilen:

Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Der US-Autobauer General Motors will FahrerInnen mit dem Auto sprechen lassen: Das Unternehmen entwickele einen Sprachassistenten auf Basis künstlicher Intelligenz, dessen Fähigkeiten über das Verstehen einfacher Anweisungen hinausgehen sollen, so General Motors-Manager Scott Miller. Geht etwa eine Warnlampe an, soll man das Auto fragen können, ob man mit dem Fehler weiterfahren kann oder sofort anhalten sollte. Und wenn ein Reifenwechsel nötig wird, soll man das Fahrzeug um eine Anleitung bitten können.

ChatGPT-Technologie

General Motors wolle für den Sprachassistenten auf die Technologie hinter dem Text-Automaten ChatGPT zurückgreifen. Die Software werde auf Microsofts Cloud-Plattform Azure zurückgreifen, die mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI kooperiert, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Autobauer integrieren bisher in ihre Autos Sprachassistenz-Software wie Alexa von Amazon. BMW stellte im Januar auf der Technik-Messe CES die Idee von einem sprechenden Auto, mit dem man sich unterhalten kann, als Zukunftsvision vor.

Beitrag teilen: