„Subtract” von Leidy Klotz

Durch die Verknüpfung von Verhaltenswissenschaft und Design bietet „Subtract“ von Leidy Klotz eine wissenschaftliche Würdigung der Gründe, warum wir die Reduktion zu wenig nutzen – und wie wir ihr ungenutztes Potenzial erschließen können.

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Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Die Prämisse dieses Buches ist spannend, und die Beweise sind zumindest überzeugend, dass wir im Allgemeinen dazu neigen, zu addieren, statt zu reduzieren, obwohl letzteres in einigen Fällen zu besseren Ergebnissen führen würde. Aber die Beispiele, die gezeigt werden, sind weit hergeholt und verlassen sich oft auf Semantik, um zu erklären, warum es ein Fall von Subtraktion war.

Insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass der Autor das, was er predigt, auch in die Tat umsetzt und das Buch auf einen 20-seitigen Essay reduziert, der meiner Meinung nach alles Wichtige erfasst hätte.

Was bei mir am Ende hängen geblieben ist, ist dass wir uns der ungerechtfertigten negativen Konnotation bewusst sein sollten, die wir gegenüber der Subtraktion/Reduktion haben, und versuchen sollten, aktiv nach solchen Alternativen zu suchen, wenn wir mit einer Herausforderung konfrontiert werden: „Versuchen Sie weniger bevor mehr – subtrahieren ebenso wie addieren – kommen Sie zum Wesentlichen, indem Sie das Unnötige entfernen – Reduktion kann eine Quelle der Innovation sein.

„Subtract” von Leidy Klotz

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