Die Performance-Marketing-Agentur SlopeLift hat sich in der EU-weiten Ausschreibung zum Thema Suchmaschinenoptimierung der KfW durchgesetzt und verantwortet ab sofort die SEO- und GEO-Aktivitäten für die KfW Bankengruppe. Der Etat umfasst die strategische und operative Weiterentwicklung der Suchmaschinen-Sichtbarkeit der KfW für die nächsten vier Jahre, einschließlich des Bereichs der „Generative Engine Optimization“ (GEO).
Expertise für Deutschlands größte Förderbank
SlopeLift hat sich in einem hochkompetitiven Verfahren um einen der renommiertesten öffentlichen Etats Deutschlands durchsetzen können, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Fachexpertise des Teams unterstreicht. Aufgrund der breiten Aufstellung im DACH-Raum wird SlopeLift die KfW künftig vom deutschen Standort aus bei der Optimierung von kfw.de und anderen zugehörigen Domains unterstützen und dabei besonderes Augenmerk auch auf die Präsenz in KI-Suchmaschinen werfen.
Paradigmenwechsel: Von SEO zu GEO
Die Anforderungen an die Auffindbarkeit im Netz wandeln sich radikal. Mit dem Aufstieg von generativen Suchmaschinen (Google AI Mode oder Chat GPT) reicht klassisches Keyword-Management nicht mehr aus.
„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der KfW. Dieser Gewinn bestätigt unsere Strategie, Suchmaschinenoptimierung nicht mehr isoliert, sondern im Kontext von Künstlicher Intelligenz neu zu denken“, erklärt Marietta Robitza, Chief Knowledge Officer und Head of SEO bei SlopeLift. „Die Zukunft der Suche ist generativ. Unser Ansatz der ‚Generative Engine Optimization‘ (GEO) stellt sicher, dass die KfW nicht nur in klassischen Ergebnislisten sichtbar bleibt, sondern auch in den Antworten der KI-Modelle als vertrauenswürdige Quelle zitiert wird. Wir sorgen dafür, dass die relevanten Informationen der Förderbank genau dort ankommen, wo Nutzer heute und in Zukunft suchen.“
Umfassendes Mandat
Das Mandat umfasst neben der klassischen technischen und inhaltlichen Optimierung auch tiefgehende Markt- und User-Journey-Analysen sowie die strategische Beratung im Umgang mit (KI-)Suchmaschinen. Ziel ist eine nahtlose „Front-to-End“-Betrachtung, die Nutzer von der ersten Informationssuche bis zum erfolgreichen Antrag im Förderportal begleitet.














