© Wolfgang Kern/INFOSCREEN

Thomas Hammerschmied (Glorit), Nina Spörk (INFOSCREEN) und Philip Haubner (Glorit)

Bauträger Glorit bewirbt Wohnraum mit Location Based Advertising

Auf Full House bei den Open House-Tagen hofft der Premium-Bauträger Glorit. Um potenzielle Käufer:innen zu diesen Besichtigungstagen ohne Terminvereinbarung mit geringstem Streuverlust zu locken, setzt das 1. Haus am Platz auf Location Based Advertising (LBA).

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„LBA spricht unsere Zielgruppe exakt dort an, wo wir sie haben wollen“, freut sich Thomas Hammerschmied, Abteilungsleiter Marketing bei Glorit, über die Treffsicherheit des kommunikativen Instruments. “Nachdem wir laufend über 120 Wohn- und Hausbauprojekte an unterschiedlichen Standorten parallel vermarkten, ist diese Werbeform wie für uns geschaffen.“ 

Mit LBA erreiche man potenziell Leads von höchster Qualität. „Menschen, die unseren Spot in den Öffis rund um unsere Immobilien sehen, kennen die Vorzüge der Gegend bereits. Wenn sie sich dann auch noch zu einem Besuch unserer wöchentlichen Open House Veranstaltungen entschließen, können wir von ernsthaftem Interesse am Projekt ausgehen“, argumentiert Hammerschmied. Da Glorit mit großer Resonanz rechnet, sind an den Besichtigungstagen in der Lobaugasse insgesamt sechs Berater:innen für die Interessent:innen von 10:00 bis 18:00 Uhr vor Ort, um bestmöglich zu den letzten noch verfügbaren Einheiten zu informieren.

Hocheffizient für lokale Kommunikation

Wie effizient LBA für die beiden Wohnbauprojekte von Glorit tatsächlich funktioniert, untermauern die Reichweitenzahlen. Jeweils vier Tage sind die 10-sekündigen Spots zur Bewerbung der Besichtigungstage im Einsatz. Für die freien Wohnungen am Fischerstrand wurden diese vor der Einfahrt der Öffis an vier Stationen ausgespielt, für jene in der Lobaugasse werden sie an drei Stationen gezeigt. „Mit diesen beiden Kampagnen schaffen wir Reichweiten von 45.500 bzw. 42.000 Kontakten“, erklärt Nina Spörk, Business Partner New Business von INFOSCREEN. „Das sind für eine regional so treffsichere Kampagne unerreichte Leistungsdaten.“ 

Dass Location Based Advertising für kleinräumige Kampagnen enormes Potenzial bietet, unterstreicht auch Hans-jörg Holli, Head of Sales bei INFOSCREEN. Mit sogenannten „Dynamischen Geo Fences“ könne man in ganz Wien – und bald auch schon alle anderen INFOSCREEN-Städte – Zonen verschiedenster Größe festlegen. Sobald ein Bus oder eine Straßenbahn in diese Zone einfährt, werden ortsspezifische Werbespots oder redaktionelle Inhalte auf den INFOSCREENs automatisch abgespielt. „Damit lässt sich INFOSCREEN als eines der reichweitenstärksten nationalen Nachrichtenmedien auch für lokale Kampagnen nutzen – mit höchster Effizienz und geringsten Streuverlusten“, betont Holli

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