© Fredmansky

Fredmansky entwickelt für OÖNachrichten neue Markenstrategie

Die Oberösterreichische Nachrichten modernisieren nach einem Strategieprozess und einem Agenturpitch mit der Fredmansky ihre Marke unter dem Leitmotiv „Wir müssen reden“, inklusive neuer Kampagne „Lesen. Verstehen. Meinung bilden.“ und einem neuen Design.

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Im Anschluss an den Markenstrategieprozess haben sich die Verantwortlichen der OÖN zur Zusammenarbeit mit Fredmansky entschieden. „Schon die erste Kampagne, die wir zum Start der Zusammenarbeit Anfang 2025 lanciert haben, hat perfekt zu unserem Produkt gepasst und wird auch heuer fortgesetzt“, blickt Antonia Koch, Marketingleiterin der OÖN, zurück. „Mit dem brandneuen Corporate Design sind wir ebenfalls sehr zufrieden, weil es ebenso effizient wie ästhetisch ist. Das ermöglicht es uns, die Qualität unserer Botschaften in bislang unerreichter Klarheit und Tiefe in sämtlichen Kanälen zu vermitteln.“

Die Zeitung für Meinungsbildner

Der Anspruch, das Leitmedium für Meinungsbildner in Oberösterreich zu sein, hält als inhaltliche Klammer sämtliche Kommunikationsmaßnahmen zusammen. Der seit 1945 im Unternehmenskern verankerte Fokus auf Qualitätsjournalismus wird dementsprechend in Headlines wie „Fakten ohne Alternative“, „Meinung braucht Freiheit“ oder „Bildung braucht Zeit“ auf den Punkt gebracht. Die OÖN-Kampagne wird weiterhin in Print- und Online-Medien, im Kino sowie im Radio zu sehen bzw. zu hören sein. Zusätzlich sollen die Medienkanäle heuer noch einmal deutlich ausgeweitet werden – etwa auf City-Lights, Plakate, Straßenbahnen oder Tip-on-Cards. „Antonia Koch hat Redaktion, Abo- und Marketingabteilung der OÖN mit viel Einfühlungsvermögen zusammengebracht. Damit hat sie die entscheidende Voraussetzung für eine im gesamten Unternehmen verankerte kommunikative Weichenstellung geschaffen. Es ist eine spannende Aufgabe, dazu einen Beitrag leisten zu können“, freut sich Fredmansky-Geschäftsführer Ino Karning.

Wiedererkennbarkeit schafft Relevanz

Das runderneuerte Corporate Design setzt auf Einfachheit und Flexibilität in der Umsetzung in Kombination mit starker Wiedererkennbarkeit und Eleganz. Das OÖN-Logo wurde behutsam adaptiert, das Farb- und Typokonzept noch klarer ausgearbeitet. „Das ist das Ergebnis einer sehr offenen Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, betont Antonia Koch. „Fredmansky hat von Anfang an mit Nachdruck dargelegt, was in ihren Augen klug oder unklug wäre und den Markenprozess mit ungewöhnlichen Fragen belebt. Damit setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen, das unseren Anspruch und unsere Verpflichtung als Leitmedium untermauert.“

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