Was war die zentrale Motivation hinter der Entwicklung des Videopodcasts „UM Talk“?
Christian Leitner: Die zentrale Motivation war, ein neues Format zu schaffen, das Wissen, Erfahrung und Perspektiven aus der Kommunikations- und Medienbranche offen und dialogisch vermittelt. Statt trockener Statements setzt UM Talk bewusst auf echte Gespräche, in denen zentrale Themen, Herausforderungen und Trends diskutiert werden – und das nicht nur aus der klassischen Media-Welt, sondern aus unterschiedlichen Blickwinkeln der gesamten Kommunikationslandschaft. Ziel war es, einen echten Mehrwert für Fachleute und Interessierte zu schaffen und genau jene Themen zu beleuchten, die viele in ihrem beruflichen Alltag bewegen.
Welches langfristige Ziel verfolgst du mit diesem Format?
Leitner: Langfristig soll UM Talk als relevante Wissens- und Diskussionsplattform etabliert werden, die Best-Practice-Einblicke, strategische Impulse und inspirierende Perspektiven vereint. Das Format versteht sich nicht nur als Kanal zur Vermittlung von Expertenwissen, sondern auch als Brücke zwischen Medien‑, Kommunikations- und gesellschaftlichen Themen. Dadurch soll es sowohl ein Fachpublikum als auch Quereinsteiger nachhaltig ansprechen und dazu anregen, komplexe Zusammenhänge neu zu denken und kritisch zu reflektieren.
An wen richtet sich „UM Talk“ konkret?
Leitner: UM Talk richtet sich an ein breites Publikum mit Interesse an Kommunikation, Media, Marketing und digitaler Transformation. Im Fokus stehen insbesondere Personen aus der Kommunikations- und Medienbranche sowie alle, die sich mit strategischen und gesellschaftlichen Aspekten von Medien und Marken auseinandersetzen möchten. Gleichzeitig spricht das Format auch jene an, die über den täglichen Tellerrand hinausblicken wollen und vernetztes Denken in der Kommunikation als entscheidenden Erfolgsfaktor verstehen.
Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzt der Podcast?
Leitner: Inhaltlich konzentriert sich UM Talk auf branchenspezifische Themen aus Media, Kommunikation und Marketing und verbindet diese mit praxisnahen Einblicken in aktuelle Herausforderungen und Trends. Ein zentraler Bestandteil sind Gespräche mit Persönlichkeiten, die unterschiedliche Perspektiven einbringen und dadurch neue Sichtweisen eröffnen. Darüber hinaus werden Themen behandelt, die strategische Relevanz besitzen und zugleich gesellschaftliche Entwicklungen sowie Markenwirkung berücksichtigen. Ein Beispiel dafür ist die Premiere-Folge zum Thema Full Color Media, in der die ganzheitliche Wirkung von Marken im Markt umfassend diskutiert wurde.
Wie unterscheidet sich „UM Talk“ von anderen Branchenpodcasts und welchen Mehrwert dürfen sich die Zuschauer:innen erwarten?
Leitner: UM Talk hebt sich von klassischen Branchenpodcasts vor allem dadurch ab, dass es als Videopodcast konzipiert ist und somit nicht nur auf Audio setzt, sondern auch die visuelle Ebene nutzt. Die Gespräche sind als authentische Dialoge gestaltet und schaffen Raum für Tiefe und spontane Perspektiven. Zudem werden Themen nicht isoliert betrachtet, sondern stets in einen strategischen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet. Zuschauer:innen dürfen sich daher auf konkrete Insights, fundiertes Hintergrundwissen, vielschichtige Diskussionen und praxisnahe Learnings freuen. Neben Fakten stehen vor allem Denkanstöße im Mittelpunkt, die Impulse für die eigene Arbeit liefern. Die visuelle Komponente verstärkt dabei das Identifikationspotenzial und schafft ein höheres Maß an Nähe und Verständlichkeit als viele reine Audioformate.













