Mit der Kampagne „Decoding Creativity“ präsentiert der Creativ Club Austria die visuelle und inhaltliche Leitidee für den CCA-Venus 2026. Erstmals handelt es sich dabei nicht um eine übergreifende Jahreskampagne, sondern um eine eigenständige Kampagne, die exklusiv dem wichtigsten Kreativpreis des Landes gewidmet ist.
Im Zentrum von „Decoding Creativity“ steht das präzise Analysieren, Durchleuchten und Herausfiltern dessen, was kreative Arbeiten wirklich auszeichnet. Die Kampagne macht sichtbar, was im Kern jeder CCA-Jurierung passiert: Kreativität wird dekodiert, hinterfragt und auf ihre Essenz reduziert. Der CCA selbst wird dabei zur prüfenden Instanz – zu einem eigenständigen Code, zu jenem Gerüst, auf dem kreative Exzellenz aufbaut.
„Die Kampagne ‚Decoding Creativity‘ macht sichtbar, was die Arbeit einer CCA-Jury im Kern auszeichnet. Sie durchleuchtet, versucht die ‚Winning Formula‘ hinter Benchmark-Arbeiten zu finden und herauszufiltern, was einen Case so gut macht. Nach dem CCA-Rebranding wollen wir in der ersten großen Kampagne die neue Marke inszenieren und um eine spannende, inhaltliche Ebene ergänzen. Das ist Clara Kogler und Viktoria Neubacher auf eine sehr smarte, kreative Art gelungen“, erklären Goran Golik und Judith Kroisleitner (Die Graphische, CCA).
Vom Rebranding zur ersten großen Inszenierung
Visuell übersetzt die Kampagne die zentralen Elemente des neuen CCA-Brandings in eine klare, reduzierte Bildsprache. So entsteht ein System, das Orientierung bietet und zugleich Raum für Interpretation lässt. „Decoding Creativity“ lädt die gesamte Branche ein, kreative Höchstleistungen zu entdecken, zu diskutieren und zu feiern.
Junge Perspektiven im Fokus
Auch seitens des CCA wird die Zusammenarbeit mit jungen Talenten bewusst hervorgehoben: „Besonders freut uns, dass die diesjährige Kampagne von Studierenden der Meisterschule der Graphischen entwickelt wurde. Mit ‚Decoding Creativity‘ rücken wir bewusst junge Talente in den Fokus und geben ihnen eine Bühne“, sagt Almut Becvar (CCA-Vizepräsidentin, SR Studio).
„Die Kampagne von Clara Kogler und Viktoria Neubacher zeigt auf beeindruckende Weise, wie frische Perspektiven und junge Kreativität nicht nur die Kommunikation bereichern, sondern auch das CCA-Branding stärken und den Club aufladen“, ergänzt Simon Pointner (CCA-Vorstand, Studio FREUDE).
Entwickelt an der Meisterschule der Graphischen
Ein besonderes Highlight ist die Kooperation mit der Meisterschule der Graphischen, die jungen Kreativen eine prominente Bühne bietet. Entwickelt wurde die Kampagne von den Studierenden Clara Kogler und Viktoria Neubacher, die sich in einem intensiven Prozess mit der Frage auseinandersetzten, wie kreative Qualität sichtbar und verständlich gemacht werden kann.
Das Team hinter „Decoding Creativity“
Die Kampagne „Decoding Creativity“ wurde von Clara Kogler und Viktoria Neubacher konzipiert und gestaltet. Unterstützt wurden sie von Paula Bauer, Barbara Olt, Christina Tamm und Lena Unterdorfer. Die inhaltliche und gestalterische Leitung lag bei Judith Kroisleitner und Goran Golik. Realisiert wurde das Projekt in Kooperation mit der Meisterschule der Graphischen. Für das Sound-Design zeichnet Blautöne verantwortlich, das Teamfoto stammt von Elina Kaufmann.














