Karl Edlbauer, hokify
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Karl Edlbauer, hokify

Zwei von drei Österreichern verwenden Smartphone für die Jobsuche

Eine aktuelle Umfrage von hokify zeigt, dass die Jobsuche in Österreich überwiegend mobil erfolgt. Neben Online-Jobportalen sind auch Google und Freunde ein wichtiger Faktor bei der Suche nach einer neuen Anstellung.

85 Prozent der Österreicher setzen bei der Jobsuche auf ihr Smartphone oder Tablet und 36 Prozent verfügen über keinen Computer, den sie für die Jobsuche heranziehen könnten. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Job-Plattform hokify hervor. Zu den wichtigsten Kanälen für die Jobsuche zählen laut Umfrage Online-Jobportale sowie die Google-Suche, gefolgt von Freunden und Empfehlungen. Zudem werden Social Media und Zeitungen nach aktuellen Stellenangeboten durchforstet.

Jeder zweite Befragte gab an, dass die letzte Jobsuche über ein mobiles Endgerät getätigt wurde. Am häufigsten sucht die Altersgruppe zwischen 15 und 44 Jahren nach einer neuen Anstellung. Drei von vier Befragten gaben an, in der Freizeit und am Wochenende nach Jobs zu suchen. Und 40 Prozent der 25 bis 44 ‑jährigen suchen auf dem Weg zur Arbeit beziehungsweise während der Arbeitszeit nach Jobs. „Die Jobsuche ist mobil. Besonders junge Menschen suchen unterwegs nach Jobs. Wichtig sind daher mobil optimierte Stellenanzeigen, die auch am Handy übersichtlich lesbar sind”, so Karl Edlbauer, Geschäftsführervon hokify, über die Studienergebnisse.

Jobsuche ist digital – Führend sind Jobportale und Google

Das zentrale Ergebnis der Studie: Die Jobsuche findet heute überwiegend digital statt. Mehr als drei Viertel der Befragten gaben im September 2019 an, online nach Jobs zu suchen. Rund 70 Prozent der Teilnehmer zogen dafür Online-Jobportale wie karriere.at, den Jobroom des AMS oder hokify.at heran. Auch Google spielt bei der Jobsuche eine führende Rolle: Jede dritte Person gab an, die Google-Suche für die Stellensuche zu nutzen. Auf Rang drei, mit immerhin zehn Prozent, spielen Freunde und Empfehlung bei der Jobsuche eine wesentliche Rolle. Aber auch die Bedeutung von Social Media für die Jobsuche nimmt zu: Elf Prozent der Befragten gaben an, via Social Media nach Jobs zu suchen. 

„Beim Scrollen durch den Facebook Feed gibt es in der Regel keine klare Beabsichtigung einen neuen Job zu finden. Jedoch hat sich Social Media bei hokify als ein zentrales Medium entwickelt, bestimmte Zielgruppen spezieller Fachbereiche mit passenden Stellenanzeigen zu erreichen. Also Kandidaten, die nicht aktiv nach Jobs suchen, die aber beim richtigen Angebot wechselwillig sind. Diese sogenannten ‚passiven Jobsuchenden‘ können über Social Media Kanäle erreicht werden. Für Unternehmen bietet das die Chance in Zeiten des Fachkräftemangels gezielt qualifizierte Kandidaten anzusprechen”, so Edlbauer abschließend.

Christina Ebner

Christina Ebner

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