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Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe UBIT Wien

WKO über verantwortungsvolle KI-Regulierung: Innovation fördern, nicht bremsen

Die Berufsgruppe IT der UBIT Wien setzt sich vehement für eine sorgfältig abgestimmte KI-Regulierung ein, die den Fortschritt und die Innovationskraft österreichischer KI-Unternehmen nicht unnötig behindert.

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Während Österreich als aufstrebender KI-Standort eine klare Regulierung benötigt, warnt die Berufsgruppe IT der UBIT Wien eindringlich davor, dass überhastete und zu früh erlassene Gesetze den Weg der Innovation einschränken könnten. Die UBIT-Fachgruppenvertretung der Wirtschaftskammer Wien betont, dass ein ausgewogener Ansatz notwendig ist, der Raum für Kreativität und Fortschritt schafft, anstatt ihn zu behindern. „Wir sind fest davon überzeugt, dass eine zu frühe und überbürokratische Regulierung den innovativen Geist und die Agilität österreichischer KI-Unternehmen erstickt“, so Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe UBIT Wien. 

In Zeiten, in denen der KI-Sektor rasante Entwicklungen erlebt, ist es von größter Bedeutung, dass Gesetze und Regelungen sorgfältig abgestimmt sind, um den technologischen Fortschritt nicht zu verlangsamen. Die UBIT Wien fordert daher eine vernünftige Balance zwischen Regulierung und Innovation, um sicherzustellen, dass österreichische Unternehmen weiterhin in der Lage sind, KI-Technologien zu entwickeln und einzusetzen, ohne unnötigen bürokratischen Ballast. 

Rüdiger Linhart, Berufsgruppensprecher IT der Fachgruppe UBIT Wien, unterstreicht: „Es braucht daher wohlüberlegte gesetzliche Regelungen, die klar und verbindlich, aber flexibel genug sind, dass sich Unternehmen risikoarm ausprobieren können. Ein überhastetes KI-Gesetz könnte dazu führen, dass österreichische Unternehmen im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten.” 

Die UBIT setzt sich vehement dafür ein, dass die KI-Regulierung sorgfältig ausgearbeitet wird, um den Anforderungen der sich rasch entwickelnden Technologielandschaft gerecht zu werden. Eine zu frühe Regulierung könnte dazu führen, dass österreichische KI-Unternehmen im globalen Innovationsrennen den Anschluss verlieren und stattdessen in eine bürokratische Sackgasse geraten.

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