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„The Art of Creative Thinking” von John Adair

Das Buch bietet Richtlinien für die Entwicklung Ihrer Fähigkeiten als kreativer Denker. Anhand von Beispielen von Unternehmern, Autoren, Wissenschaftlern und Künstlern veranschaulicht John Adair einen Schlüsselaspekt der Kreativität.

Der Autor gibt an mit diesem Buch eine Anleitung zur Verbesserung des kreativen Denkens liefern zu wollen die einem dabei hilft nicht nur den Prozess zu verstehen, sondern auch Barrieren beim finden neuer Ideen zu überwinden.

In Summe handelt es sich aber um eine Ansammlung an mehr oder weniger sinnvollen Zitaten die um die altbekannten Phasen „Präparation – Synthese – Inkubation – Illumination – Evaluation” angedockt werden. Warum der Autor künstlich versucht neue Phasen zu erfinden, Nomenklaturen umzuwerfen oder ein und dasselbe Thema unter bis zu Vier unterschiedlichen Kapiteln zu verarbeiten muss man nicht verstehen.

Die Kernthese ist und bleibt, dass Kreativität meist ein Produkt aus der Verknüpfung oft wesensfremder Elemente ist, die wenn sie auf den Nährboden einer breiten und tiefen Wissensbasis treffen zu neuen Ideen und Ansätzen führen. Es hilft dabei auch, der „Inkubation” die nötige Zeit einzuräumen, um das Unterbewusstsein seinen Job machen zu lassen.

Alles in allem kann man sich diese 120 Seiten getrost ersparen.

„The Art of Creative Thinking” von John Adair

Picture of Chris Budgen

Chris Budgen

Chris Budgen

„Subtract” von Leidy Klotz

Durch die Verknüpfung von Verhaltenswissenschaft und Design bietet „Subtract“ von Leidy Klotz eine wissenschaftliche Würdigung der Gründe, warum wir die Reduktion zu wenig nutzen – und wie wir ihr ungenutztes Potenzial erschließen können.