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© allUp

Gerald Smech, Präsident der Mobile Marketing Association Austria (MMA) und CEO allUpp: „Nach der Abwicklung des noch zur Verfügung stehenden Vereinsvermögens wird dieses an die iab austria Arbeitsgruppe Mobile Communications unter der aktuellen Leitung von Gerhard Günther von Digitalsunray Media übergeben.“

Mobile Marketing Association Austria sieht Vereinszweck erfüllt und übergibt inhaltliche Verantwortlichkeit an iab austria

Die Generalversammlung der Mobile Marketing Association Austria (MMA) hat ihre Auflösung beschlossen. Das noch zur Verfügung stehende Vereinsvermögen wird an die iab-austria-Arbeitsgruppe Mobile Communications übergeben.

 Am 29. November 2023 hat die Generalversammlung der Mobile Marketing Association Austria (MMA) unter ihrem bisherigen Präsidenten Gerald Smech beschlossen, sich aufzulösen. Die Mobile Marketing Association (MMA) Austria war die österreichische Landesorganisation der internationalen Mobile Marketing Association und galt als unabhängige Interessenvertretung aller VertreterInnen der Mobile-Marketing-Wertschöpfungskette. „Die MMA war neben ihrer Funktion als Interessensvertretung auch eine wichtige Know-how-Plattform, die Austausch mit ExpertInnen und Zugang zu relevanten Serviceleistungen in einer der innovativsten Branchen bot“, erklärt Smech, der im „Brotberuf“ als CEO des Salesforce-Lizenz- und Implementierungs-Partners allUpp fungiert.

„Mission accomplished“: Ursprünglicher Vereinszweck erfüllt

Warum die Generalversammlung der MMA Austria nach 18 Jahren beschlossen hat, den Verein aufzulösen, erklärt deren letzter Präsident Gerald Smech folgendermaßen: „Bei Werbetreibenden, Agenturen und allen, die mit Mobile Marketing im Businessalltag konfrontiert sind, ist ‚Mobile‘ als Kanal bereits fixer Bestandteil, und auch Publisher-Netzwerke nutzen den Mobile-Kanal sehr erfolgreich. Der direkte Nutzen der MMA Austria ist also verloren gegangen. Die lange Zeit nicht genutzter QR-Codes bzw. anderer (mobiler) Technologien ist vorbei und bereits Daily Business der meisten UserInnen.“

Die MMA Austria geht im iab austria auf

Aber es gibt auch gute Nachrichten in Zusammenhang mit der Auflösung der MMA Austria, denn in gewisser Weise lebt sie in der größten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft, dem iab austria, weiter: „Nach der Abwicklung des noch zur Verfügung stehenden Vereinsvermögens wird dieses an die iab austria Arbeitsgruppe Mobile Communications unter der aktuellen Leitung von Gerhard Günther von Digitalsunray Media übergeben“, kündigt Smech an. Parallel bleiben auch zwei Fixpunkte im MMA-Vereinsjahr bestehen: „Der von der MMA Austria initiierte und gemeinsam mit Mindtake durchgeführte ‚Mobile Marketing Communications Report‘, der Jahr für Jahr wichtige Zahlen, Daten und Fakten zum Themenfeld lieferte und MMA-Austria-Mitgliedern gratis zur Verfügung stand, wurde heuer erstmalig vom iab austria übernommen und vor Kurzem von diesem präsentiert“, erklärt Günther. Die gesamte Studie mit Detailergebnissen (nach Nutzertypen, Altersgruppen, Geschlecht und Jahresvergleich) kann ab sofort auf iab-austria.at (https://www.iab-austria.at/brandneue-ergebnisse-des-mobile-communications-reports-2023-erschienen) zum iab-austria-Mitgliederpreis von 780 Euro (exkl. USt) bestellt werden.

Mobile Marketing Rookie Award lebt ebenfalls weiter

„Auch der Mobile Marketing Rookie Award, den die MMA Austria alljährlich gemeinsam mit dem Master-Studiengang für Digital Marketing & Kommunikation der FH St. Pölten durchgeführt hat, bleibt bestehen und wird ab sofort gemeinsam mit der FH St. Pölten weitergeführt“, betont Günther. Und auch beim iab webAD ist eine Craft-Kategorie weiterhin dem Thema Mobile gewidmet. Der wichtigste Award der Digitalwirtschaft zeichnet erfolgreiche Arbeiten in „Beste Display & Mobile Ads“ aus. „Das Thema Mobile ist ein zentrales Anliegen und gewinnt durch die massiv steigende Videonutzung auf smarten Devices zusätzlich an Bedeutung – auch für die Broadcaster und ihre Sendermediatheken. Das iab austria wird den fachlichen Diskurs über die Relevanz und Möglichkeiten von Mobile auch künftig in den Fokus seiner Veranstaltungen und Ausbildungsangebote stellen“, so Günther abschließend.

Elisa Krisper

Elisa Krisper

Chris Budgen

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