
Studio Ideenladen GmbH
Mit Anfang August übernimmt Roman Gebath die Art Direktion bei Studio Ideenladen. Zuvor war der 29-Jährige bereits fünf Jahre als Grafik Designer in der Kremser Werbeagentur tätig und begleitete vom regionalen Produzenten bis zum internationalen Unternehmen zahlreiche Projekte aus unterschiedlichen Branchen. „Es geht immer darum, den Kern zu finden, der das Produkt oder die Marke einzigartig macht. Auch wenn man auf der Suche danach vom üblichen Weg abweicht, entsteht am Ende ein Design, das auffällt und in Erinnerung bleibt“, erklärt Roman Gebath seine Herangehensweise beim kreativen Schaffensprozess.
Roman Gebath studierte „Grafikdesign und mediale Gestaltung“ an der New Design University (NDU) in St. Pölten und setzte seine ersten beruflichen Schritte bei Ideenladen. Im Zentrum seiner Arbeit standen von Beginn an die Geschichten, die ein Design rund um eine Marke erzählt. Dabei sieht er vor allem im Imperfekten großes Potenzial für Unternehmen: „Werbung, die betont, wie großartig ein Unternehmen ist, spricht KundInnen längst nicht mehr an. Wir können uns besser mit weniger Perfektem identifizieren und bauen zu jenen Brands schneller Vertrauen auf, die offen dazu stehen. Deshalb geht es mir immer um das Persönliche, das Nahbare.“
Weichen für den Wachstum
Mit dem Ausbau der Position stellen Ideenladen-GeschäftsführerInnen Sebastian Streibel und Eva Kaufmann zugleich die Weichen für den weiteren Wachstum des Unternehmens und der Grafik-Unit: „Neue Etats haben uns zu diesem Schritt bewogen. Wir sind froh, dass uns Roman Gebath seit fünf Jahren begleitet und freuen uns, ihm als Art Director noch mehr Verantwortung übergeben zu können“, sagt Sebastian Streibel und setzt fort: „Neben seiner gewissenhaften Arbeitsweise, seiner Beratungskompetenz und seinen durchdachten Designs, schätzen wir vor allem seine Offenheit gegenüber neuen Aufgaben und Projekten.“
Abseits der Marketing-Trampelpfade
Egal ob multinationaler Konzern, NGO, KMU oder Start-up – für Roman Gebath steht am Beginn eines jeden Designs intensive Recherche. So gelingt es ihm, Aspekte zu identifizieren, die weniger offensichtlich sind, wie er erklärt: „Mir gefällt es, von den üblichen Trampelpfaden abzuweichen und doch in der Gedankenwelt der Marke zu bleiben. Daraus entstehen Brandings mit einem Augenzwinkern und neuen Perspektiven, die alles andere als austauschbar sind.“













