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© Klarna

Robert Bueninck

Klarna Instore startet in Österreich und Deutschland

Zum Bezahlen mit Klarna am Point of Sale wird keine Klarna-App benötigt. Jeder Kunde, der volljährig und im Besitz eines Smartphones ist, kann Klarna Instore als Zahlungsvariante wählen.

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Der Zahlungsanbieter Klarna startet am 19. August Klarna Instore in Österreich und Deutschland und verfolgt damit seine Omnichannel-Strategie weiter. Das bedeutet, dass Händler ab sofort die Möglichkeit haben Klarnas Rechnungs- und Ratenkauf auch im Ladengeschäft anzubieten. 

“Mit der Einführung der Klarna Card in Deutschland im April dieses Jahres haben wir bereits einen wichtigen Schritt getan, um unseren Nutzern die Klarna Bezahlmethoden nicht nur online, sondern auch offline verfügbar zu machen. Mit Klarna Instore verfolgen wir nun unsere Philosophie von ‘Klarna Everywhere’ konsequent weiter und ermöglichen Händlern ihre Umsätze am Point of Sale deutlich zu steigern. Umsatzsteigerungen bis zu 60 Prozent konnten bereits in ersten Pilottests mit Klarna Instore erzielt werden”, Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH von Klarna.

Zum Bezahlen mit Klarna am Point of Sale wird keine Klarna-App benötigt. Jeder Kunde, der volljährig und im Besitz eines Smartphones ist kann Klarna Instore als Zahlungsvariante wählen. Dafür sendet der Kassierer dem Kunden via Klarna-Händler-App oder aus dem bestehenden POS-Systems des Händlers einen Zahlungslink zur Zahlungsseite. Diesen Link erhält der Kunde via E‑Mail, QR-Code oder SMS. Hier kann der Kunde seine gewünschte Zahlungsart, also Rechnungs- oder Ratenkauf, auswählen und gibt anschließend seine persönliche Anschrift, E‑Mail Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum an. Sobald diese Informationen eingetragen sind, ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. 

Klarna Instore wurde bereits in den USA, Großbritannien, Skandinavien und den Niederlanden eingeführt und ist insgesamt in über 6.700 Läden verfügbar.

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Christina Ebner

Chris Budgen

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