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© MOMENTUM Wien

Panel-Moderatorin Maresa Wolkenstein (COPE), Iris Handlsberger (e-dialog), Tom Peruzzi (Virtual Minds), Olga Kundius (Nespresso), Nicole Pollitzer (bridge media), Romina Knaus (Generali) und Rut Morawetz (A1)

JETZT Programmatic Panel – was ist heute schon ganz normal und was kommt da noch auf uns zu?

Das Programmatic-Panel beim JETZT SUMMIT 2024 widmete sich unter der Moderationsleitung von Maresa Wolkenstein, Senior Research Development Manager COPE, der Frage, wie es mit Programmatic generell weiter geht und welche Trends bevorstehen.

Programmatic Advertising hat auch vor den klassischen Werbemedien nicht halt gemacht. Programmatische Buchungen sind längst „the new normal”. Das Programmatic-Panel beim JETZT SUMMIT widmete sich unter der Moderationsleitung von Maresa Wolkenstein, Senior Research Development Manager COPE, der Frage, wie es mit Programmatic generell weiter geht, welche Trends uns bevorstehen und an welchen Schrauben noch gedreht werden muss, um Werbetreibende, Medien, Vermarkter, Agenturen und Technologiedienstleister gleichermaßen zufrieden zu stellen. Es diskutierten: Iris Handlsberger (e‑dialog), Nicole Pollitzer (bridge media), Olga Kundius (Nespresso), Romina Knaus (Generali), Rut Morawetz (A1) und Tom Peruzzi (Virtual Minds).

Rut Morawetz (A1) startete: „Programmatic Advertising ist (bei mir im Team) weiblich. Oft wird Programmatic Advertising falsch verstanden. Für mich gehört alles, was programmatisch einbuchbar ist, dazu. Wir sehen bei A1 Programmatic Advertising ganzheitlich.”

Romina Knaus (Generali): „Programmatic Advertising hat den Vorteil, auch ohne Mega-Marketing-Budgets gewünschte Ziele zu erreichen.”

Tom Peruzzi (Virtual Minds): „Aus technischer Perspektive: Die USA zum Beispiel haben in dem programmatischen Bereich andere Interessen. Besonders in Österreich muss man schauen, was Programmatic Advertising hierzulande bedeutet, das unterscheidet sich nämlich von den USA.” Peruzzi schwärmte aber bei der Thematik, die geeigneten Mitarbeitenden zu finden. 

Iris Handlsberger (e‑dialog) über die Relevanz von Programmatic Advertising in der Zukunft: „Ich denke, dass die Bedeutung von programmatischer Werbung steigen wird. Vor fünf Jahren noch war der Bereich noch nicht so etabliert, wie jetzt. Wichtig ist, dass zu dem Thema viel Aufklärungsarbeit geleistet wird, was dieser Kanal kann und was eben nicht.”

Olga Kundius (Nespresso): „Ein Vorteil bei Programmatic Advertising ist auch, dass man sich live alle KPIs anschauen kann. Man muss natürlich Zeit in die Analyse investieren, aber wenn man einmal einen guten Weg gefunden hat, kann man das auch in Zukunft so bei anderen Kampagnen analysieren.”

Nicole Pollitzer (bridge media) zum Thema Cookieless in dem Bereich: „Unser Ansatz geht stark in den analogen Bereich. Wir haben geschaut, wie wir analoge Daten digital machen können. Wir arbeiten da mit einem Data Clean Room, in dem analoge Daten stecken. Stichwort: E‑Mail-Hashes, doch da sind noch viele Player am Markt gefordert, diese zu akzeptieren.”

Zum Schluss ein Appell an das Publikum: „Probieren Sie neue Lösungen aus!”

Elisa Krisper

Elisa Krisper

Chris Budgen

„Chatter” von Ethan Cross

Der renommierte Psychologe Ethan Kross verschränkt für sein international vielbeachtetes Buch seine eigenen bahnbrechenden Forschungsergebnisse aus Verhaltens- und Hirnforschung mit zahlreichen Fallstudien aus der Praxis.