© MOMENTUM Wien

Milan Vidovic, GroupM

JETZT Data Driven: Zukunftssicherung durch Daten und Technologie

Milan Vidovic, GroupM, hielt im Rahmen des Conference Day der JETZT Data Driven am 24. April eine Keynote, in der es um Daten und Technologie ging.

Beitrag teilen:

Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ analysiert Entwicklung der Gesamtwerbeausgaben bis 2030

Welche Werbekanäle gewinnen bis 2030 in Österreich?

Die neue Studie „Werbemarktszenarien Österreich 2025–2030“ liefert erstmals einen fundierten Ausblick auf die Entwicklung des österreichischen Gesamtwerbemarktes. Auf 57 Seiten analysiert sie die Zukunft von Digital, TV, Print, Radio und Out-of-Home und bietet Werbetreibenden, Agenturen und Medienunternehmen eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

70 Prozent der Werbetreibenden wollen KI für ihre Data Driven Marketing-Kampagnen nutzen, aber nur 4 Prozent glauben, über die richtigen Fähigkeiten dafür zu verfügen. Milan Vidovic stellt im Zuge seiner Keynote bei der JETZT Data Driven Fachkonferenz vor, wie die GroupM Data & Tech Beratungs-Unit „Acceleration“ Werbetreibende mithilfe eines kontinuierlichen Test & Learn-Ansatzes, der auf ihrem eigenen KI-Reifegradmodell aufbaut, fit für die Zukunft macht.

Vidovic: „Was ändert sich, wenn eventuell heuer die Third Party Cookies verschwinden? Das Targeting (Verlust der 1:1‑Zielgruppenansprache über Site-Retargeting sowie traditionelle Interessens- und Lookalike-Zielgruppen)​, Data & Tech (MarTech- und AdTech-Plattformen benötigen neue Möglichkeiten, um First-Party-Daten zu sammeln, zu verwalten und zu aktivieren), das Tracking (Kein Cross-Site-Tracking und Outcome-Tracking kann nicht länger auf Cookies angewiesen sein, um Conversions oder Frequency zu verifizieren​) und Massaging. Und wie beeinflusst das Digitale Marketing?” 

Die Antwort folgte prompt: „Die Herausforderung besteht darin, eine genaue und dauerhafte Sicht auf die Customer Journey zu schaffen, indem unterschiedliche Datensignale über diverse Touchpoints miteinander verbunden werden. Es wird nach dem Ende der Third Party Cookies nicht die eine Lösung geben, sondern viele Identity-Lösungen.” 

Es folgten einige Tipps sowie einige Case Studies, um das Gesagte zu untermauern.

Beitrag teilen: