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foodora Österreich konzentriert künftig auf Zusammenarbeit mit lokalen Partnern

foodora verzeichnet in Österreich seit dem Launch der Marke in 2023 stetiges Wachstum. Neben Essensbestellungen aus dem Restaurant ist heute auch die Lieferung von Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs Teil des Alltags geworden.

Diesen Weg möchte foodora noch fokussierter weiter verfolgen und hat sich daher zu einer Anpassung der strategischen Ausrichtung entschieden. Im Bereich der Lebensmittellieferungen konzentriert sich foodora künftig auf die Zusammenarbeit mit dem Lebensmitteleinzelhandel, Drogerien, Bäckereien, Apotheken und weiteren Geschäften. Die österreichweite Abdeckung soll laufend weiter ausgebaut und die Auswahl für foodora KundInnen damit noch größer werden.

Gleichzeitig bedeutet dies, dass die bisher selbst betriebenen foodora markets in Österreich im Laufe der nächsten Wochen geschlossen werden. Wir sind bereits im Austausch mit unseren Partnern, um einen reibungslosen Ablauf dieser Phase sicherzustellen und danken ihnen an dieser Stelle herzlich für die immer gute Zusammenarbeit. Was die Produktvielfalt innerhalb der App betrifft, ändert sich nichts für unsere KundInnen – durch starke Partnerschaften mit bekannten Anbietern steht eine immer größer werdende Auswahl zur Verfügung.

Im Zuge dieser Fokussierung wurde zudem entschieden, in einem stufenweisen Prozess den Kundenservice bei einem erfahrenen Drittanbieter zu bündeln. Der Servicelevel und die Kontaktmöglichkeiten für unsere KundInnen werden dabei nochmals erweitert. Dieser Prozess soll im Laufe der kommenden Monate umgesetzt werden.

Leider ist damit auch verbunden, dass die entsprechenden MitarbeiterInnen im Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice (AMS) zur einvernehmlichen Dienstauflösung angemeldet wurden. „Wir sind sehr dankbar für ihr Engagement für das Unternehmen, haben Sozialpakete eingerichtet und sind bereits im Gespräch mit allen betroffenen MitarbeiterInnen, um in dieser Phase und dem Start des weiteren beruflichen Weges Unterstützung zu bieten”, so foodora Österreich CEO Herbert Haas.

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Chris Budgen

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