Der Frühling bringt den Neubeginn. Auch im CS Hospiz Wien. Er feiert das Leben und all seinen Facetten. Das Leben in Würde, das Leben im Dürfen, in der großen Freiheit, zu wünschen, was das Herz begehrt. Im Mittelpunkt die gesunde Portion Ich, eine Befreiung von angeblichen Regeln, das stolze, mutige und erhobene Haupt und einmal mehr das ganz klare Manifest: Ich darf alles.
„Wir wollen nicht gefällig sein, sondern Haltung zeigen. Lebensfreude, Nähe und Selbstbestimmung sind keine Frage des Gesundheitszustands. Im CS Hospiz Wien schaffen wir Räume, in denen Menschen ihren letzten Lebensabschnitt so gestalten dürfen, wie es ihnen entspricht.“, erklärt Sabina Dirnberger, Leitung Kommunikation CS Caritas Socialis, die Strategie hinter der außergewöhnlichen Kampagne.
Ponys, Torten und jede Menge Schlagobers
„Bewusst Grenzen verschieben,“ formuliert NIKELS-Geschäftsführer Christoph Schlossnikel das kreative Konzept: “Weg von weichgezeichneten Bildern mit mildem Lächeln hin zu echter Lebensfreude, auch kurz vor dem Tod. Die kann im CS Hospiz ein gepunktetes Pony sein, oder auch drei Dosen Schlagobers.“
Für die die Inszenierung der neuen Motive konnte Fotografin Timea Szent-Ivanyi gewonnen werden, die die Sujets in einem eintägigen Shooting in Szene setzte. Die Tierszenen wurden tierschutzgerecht mit Unterstützung von Pony-to-Go realisiert. Die Postproduktion übernahm Rotfilter.
Auch bei der Mediaplanung, umgesetzt von UM Panmedia, überrascht: Die Motive finden sich auch auf Bauzäunen und in der Kulturplakatierung – mitten im Leben. Die Kampagne ist ab heute im öffentlichen Raum in Wien, in Magazinen und Tageszeitungen sowie auf allen digitalen Kanälen zu sehen.














