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© David Bastrawos

Die Marke hoch(halten): Jürgen Vanicek (DMB.), Josef Braunshofer (Präsident des MAV), Günther Thumser (Geschäftsführer des MAV), Mariusz Jan Demner (DMB.) und Werner Beutelmeyer (Market Institut)

DMB.: So sieht die Markenartikelkampagne 2024 aus

In unserer Gesellschaft schwindet das Vertrauen in fast allen Bereichen. Da Vertrauen aber eine wichtige Voraussetzung bei der Entscheidung für Markenartikel ist, hat der Österreichische Verband der Markenartikelindustrie (MAV) eine Untersuchung initiiert.

Die aktuelle, vom Market Institut durchgeführte Untersuchung, hat neben dem generellen Vertrauensverlust, aber auch eine Überraschung parat: Denn besonders die Jungen, unter 30-Jährigen, sind viel vertrauensvoller in der Bewertung von Institutionen, aber auch alltäglichen Bereichen als alle älteren Gruppen. Das allgemeine Vertrauen in unserer Gesellschaft bewertet diese Altersgruppe deutlich positiver. Ein gutes Zeichen für die Zukunft: die junge Generation kommt mit all den Verunsicherungen, denen man aktuell ausgesetzt ist, deutlich besser zurecht als weithin angenommen. 

Was bedeutet dies für die Marken? In Zeiten wie diesen, suchen die Menschen verstärkt nach Werten, auf die sie sich verlassen können. Marken strahlen – sie repräsentieren verlässliche Werte, anhaltende Qualität und vorantreibende Innovationen, auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit. Diese Strahlkraft macht sich auch im Vertrauen bemerkbar. So wird bekannten Markenprodukten deutlich mehr vertraut als zum Beispiel der Bundesregierung, aber auch der Europäischen Union oder selbst der Kirche.

„Marken-Qualität vermittelt und garantiert Sicherheit beim Konsum – schafft also Vertrauen gerade bei Lebensmitteln, gerade in turbulenten, gerade in unsicheren Zeiten“, so Josef Braunshofer, der neue Präsident des Verbandes. 

Bemerkenswert ist das Vertrauen in Marken der 16- bis 29-Jährigen. 50 Prozent dieser Altersgruppe haben sehr großes bis großes Vertrauen, während jenes in Familie oder PartnerInnen mit 58 Prozent nicht überragend höher liegt. 

Günter Thumser, Geschäftsführer des Markenartikelverbandes: „Wie in unserem Marken-Plädoyer ersichtlich, stehen Marken für gleichbleibend hohe Qualität und ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber den KundInnen, der Gesellschaft und unserer Umwelt. Sie stehen an der Spitze, wenn es um Forschung und Innovation geht.“ 

Jürgen Vanicek (Geschäftsführer Demner, Merlicek & Bergmann / DMB.) ergänzt: „Genau dies sind die Faktoren, auf die gerade die Jungen immer mehr Wert legen. Das treffen die Markenartikel mit ihren jeweils individuellen Versprechen und holen damit junge KonsumentInnen genau da ab.“ 

Die Marke. Die Strahlkraft des Originals. 

Der Grund für das Vertrauen der ÖsterreicherInnen in Marken ist klar: Die Strahlkraft der Marken. Das Versprechen von Sicherheit, von Qualität, von Innovation lässt immer wieder nach Markenartikeln greifen. Diese Strahlkraft stellt die Gemeinschaftskampagne 2024 des Verbandes der Österreichischen Markenartikelindustrie in den Fokus. Auch heuer wieder liefert DMB. dazu das impact-starke Konzept. 

Plakative Sujets, bis auf den kleinsten Punkt aus den Produkten selbst gestaltet, bringen die Stärken einzelner Marken auf den Nenner. So springt uns das Knistern von Kelly’s, die Freude von Felix oder die Pflege von Nivea förmlich entgegen. Diese Strahlkraft ist auf Plakaten, Citylights, sowie Zeitschriften, Online-Bannern und Social Media Posts überall zu sehen und bietet so ein breites Leistungsspektrum der an der Kampagne beteiligten Top Marken des Landes. Ein starkes Zeichen für Kontinuität und Stabilität, welches der Verband erneut unter Beweis stellt. 

Mariusz Jan Demner, Chairman Demner.Group: “Die maximale Reduktion der Kampagne ist in Zeiten von totaler Reizüberflutung Grundlage für deren Erfolg, den starken Wiedererkennungswert, die rasche Wahrnehmung, die unübersehbare Präsenz.“

Elisa Krisper

Elisa Krisper

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