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© Christoph Male

Sabrina Weiß (Identum), Dian Warsosumarto (Cainné Angste) und Hubert Nagele (Identum)

Cainné Angste und Identum begleiten „Wiener Zeitung” bei digitalem Relaunch

Cainne Angste und Identum begleiten die digitale Transformation der "Wiener Zeitung". Die Agenturgemeinschaft begleitete dabei auch den Relaunch von wz.at in der Konzeption und im UX-Design.

Von der Traditionszeitung zur Multichannel-Medienplattform: In der Ausschreibung um die anspruchsvolle Repositionierung konnte die Agenturgemeinschaft rund um Cainné Angste und Identum überzeugen.

In den vergangenen Wochen und Monaten entstanden unter der kreativen Leitung von Dian Warsosumarto, Gründer der Creative Development Company Cainné Angste, und der strategischen Begleitung von Identum, Agentur für Markencharisma, die kreativ-strategische Positionierung und ein neuer Markenauftritt samt Launchkampagne. Die Agenturgemeinschaft begleitete dabei auch den Relaunch von wz.at in der Konzeption und im UX-Design.

“Ich freue mich sehr, dass wir die Wiener Zeitung bei ihrer Transformation ins digitale Zeitalter begleiten dürfen. Es ist eine einzigartige Aufgabe, die älteste Zeitung der Welt für die digitale Medienrealität neu zu denken und für kommende Generationen attraktiv zu machen”, so Warsosumarto.

Martin Fleischhacker über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit Cainné Angste und Identum haben wir nicht nur die Wiener Zeitung in ihr digitales Zeitalter geführt, sondern auch die Identität des neuen Produkts – die Wiener Zeitung als ein digitales Kompassmedium – ausgestaltet. Mit der neuen Wiener Zeitung haben wir die 320 Jahre alte Marke respektvoll angepasst, damit sie auf unsere neuen Zielgruppen ausgerichtet ist und ihren neuen Aufgaben, entsprechend dem öffentlich-rechtlichen Auftrag, gerecht wird.”

“Ist das noch eine Zeitung?”

Die Launchkampagne greift mit dem Motto “Ist das noch eine Zeitung?” bewusst den hitzigen Diskurs rund um den Neuanfang der Wiener Zeitung auf. Die Kampagne vermittelt unter anderem mit aufmerksamkeitsstarken Illustrationen die neue redaktionelle Ausrichtung und entstaubt die Marke für kommende Generationen.

Eine maßgebliche Veränderung stellt auch die namentliche Verknappung der Wiener Zeitung dar, die in Zukunft als WZ auftreten wird. Das transformative Logo-Design kommt in digitalen Kanälen zum Einsatz und lädt sowohl das bestehende als auch ein neues Zielpublikum in die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Mediums ein. Ein flexibles Gestaltungssystem sorgt für ein integriertes Markenerlebnis und rundet die Repositionierung der Wiener Zeitung als digitales Kompassmedium über alle Channels hinweg ab. Die Kampagne wird sowohl online als auch offline lanciert.

Identum verantwortet die strategische Beratung und die Projektleitung für den Transformationsprozess und bringt dabei ihre langjährige Erfahrung mit komplexen, involvierenden Markenentwicklungsprozessen ein. Hubert Nagele, Geschäftsführer und CCO von Identum: ”Intern wie extern gibt es eine Vielzahl an Rahmenbedingungen, Stakeholder und Emotionen, die es zu beachten gilt. Insofern haben wir eine hoch involvierende Herangehensweise gewählt, gemeinsam mit allen Beteiligten diesen Weg in die Zukunft inspiriert zu schreiben, klar zu planen und motiviert zu beschreiten.”

Arbeit wurde bereits Ende März intensiviert

Beide Agenturen arbeiten seit Ende März intensiv mit dem Marketing und dem Produktentwicklungsteam der Wiener Zeitung zusammen, um die neue digitale Medienplattform mit einem innovativen Nutzungserlebnis auszustatten. Das redaktionelle Konzept soll mit lösungsorientiertem Journalismus und kanalspezifischen Social-Media-Inhalten auch junge Menschen erreichen.

Sabrina Weiß, Geschäftsführerin von Identum: „Wir sind bei der Wiener Zeitung auf ein erfahrenes, begeistertes und inspiriertes Team gestoßen. Es ist eine wunderbar spannende wie herausfordernde Aufgabe, diesen Weg zu managen und wir sind tief beeindruckt, was wir gemeinsam in den letzten Wochen auf die Beine stellen konnten.”

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