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© INTERNET WORLD Austria, Screenshot

Ausgeflimmert: ORF-Streamingplattform Flimmit stellt am 30. November den Dienst ein

Als Konsequenz des neuen ORF-Gesetzes wird auch die Streamingplattform Flimmit eingestellt.

Das geänderte ORF-Gesetzt, das am 1. Jänner 2024 in Kraft tritt, fordert einerseits umfangreiche Kosteneinsparungen und verbietet auch zusätzliche Bezahldienste, andererseits wird die GIS-Gebühr durch eine Haushaltsabgabe ersetzt. Im Juli wurde bereits verkündet, dass das ORF-Klassikportal Fidelio mit November abgedreht wird. Mit 30. November wird nun als Konsequenz auch das ORF-Streamingportal Flimmit eingestellt. Allerdings werden einige Flimmit-Inhalte in der ORF-TVthek integriert, die ab 2024 Teil eines erweiterten ORF-Streamingportals sein wird, das durch die Gesetzesänderung erheblich ausgebaut wird.

Was bei bestehenden Abos zu beachten ist

Bestehende Abos müssen nicht gekündigt werden. Läuft ein Abo vor dem 30. November aus, wird das Abo nicht mehr automatisch verlängert. Monatsabos verlängern sich bis Oktober regulär weiter und laufen dann je nach Stichtag automatisch aus. User, deren Abos erst nach dem 30. November auslaufen, bleiben jedoch nicht auf einem finanziellen Schaden sitzen, sondern bekommen den Restbetrag auf das verwendete Zahlunsmittel rücküberwiesen. Auch nicht eingelöste Geschenkkarten verfallen nicht, sondern der Betrag kann mittels Formular angefordert werden. Weitere Infos zur Abwicklung der Plattform sind hier zu finden.

Gernot Kammerer

Gernot Kammerer

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