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© DMB.

Alistair Thompson und Sebastian Kaufmann, beide Executive Creative Directors bei DMB.

Alistair Thompson, DMB.: „Der iab webAD zeigt, dass wir mit unserer Kreation dort wegweisend sind, wo es für die KonsumentInnen am relevantesten ist.”

Im Interview sprechen Alistair Thompson und Sebastian Kaufmann, beide Executive Creative Directors bei DMB., über die Kampagne „Ich MAK das MAK“, die bei den iab webADs 2023 mit Gold in der Kategorie „Best Display & Mobile Ad“ ausgezeichnet wurde.

Man darf Ihnen gratulieren, denn Sie haben beim diesjährigen iab webAD 2023 Gold in der Kategorie „Best Display & Mobile Ad“ abgestaubt. Was bedeutet die Auszeichnung mit dem wichtigsten Award der Digitalwirtschaft in Österreich für Sie und DMB.? 

Alistair Thompson: Das wichtigste Medium der heutigen Zeit ist das Smartphone. Und deswegen freuen wir uns besonders, in dieser Kategorie gewonnen zu haben. Es zeigt, dass wir mit unserer Kreation dort wegweisend sind, wo es für die KonsumentInnen am relevantesten ist.

Die meisten Awards haben Sie für die Kampagne „Ich MAK das MAK“ gewonnen. Wieso glauben Sie ist diese Kampagne so gut bei der webAD-Jury angekommen?

Sebastian Kaufmann: Weil der Banner für das MAK nicht nur das Medium neu gedacht hat, sondern auf unterhaltsame, spielerische Weise das umfassende Archiv angewandter Kunst zugänglich machte.

Können Sie in wenigen Worten die Idee hinter der Kampagne für Ihren Kunden Museum für angewandte Kunst beschreiben?

Sebastian Kaufmann: Viele Leute können mit dem Begriff der angewandten Kunst nichts anfangen. Manche haben überhaupt das Gefühl, das Museen nichts für sie zu bieten haben.

Alistair Thompson: Dem wollten wir mit einer niederschwelligen Kampagne entgegenwirken. Damit so viele wie möglich sagen können: Ich MAK Angewandte Kunst.

Welchen Stellenwert haben Kreativpreise generell für Sie und DMB.?

Alistair Thompson: Awards sind Bestätigung, Belohnung und Motivator. Gemeinsam mit dem Team auf der Bühne zu stehen und einen Preis abzuholen, ist eine der schönsten Momente in unserem Job. 

Sebastian Kaufmann: Und falls man nicht gewinnt und sieht, wie sich andere freuen, dann hat das auch etwas Gutes: es spornt an, sich auf die Suche nach noch besseren Ideen zu machen.

Und welchen Stellenwert hat der iab webAD aus Ihrer Sicht international? 

Thompson/Kaufmann: Der webAD ist ein sehr gutes Sprungbrett für internationale Einreichungen. Eine Teilnahme bei Awards wie Cannes ist ziemlich kostspielig. Da hilft ein Erfolg beim webAD dann durchaus, etwaige Zweifel aus dem Weg zu räumen und die Arbeit in der Champions League einzureichen.

Elisa Krisper

Elisa Krisper

Chris Budgen

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