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© EPAMEDIA

Brigitte Ecker, CEO EPAMEDIA seit 2013

Abschied von Epamedia: Neue Wege für Brigitte Ecker

Nach mehr als 14 Jahren bei Epamedia gibt Brigitte Ecker ihren Rückzug aus der Geschäftsführung und ihren Abschied bekannt.

Brigitte Ecker war maßgeblich am Wachstum und der Expansion des Unternehmens beteiligt. Nach der Übernahme durch JOJ Media House bereitete Ecker die Unternehmensstruktur für den österreichischen Markt vor, intensivierte die nationalen und internationalen Beziehungen zu Kunden und Agenturen und arbeitete strategisch an der Vernetzung mit anderen Märkten. Um die Epamedia in eine digitale Zukunft zu führen, trieb Ecker den beständigen Ausbau des digitalen Portfolios voran. Sie ist fest davon überzeugt, dass die starke Marktposition von Epamedia, beruhend auf der aktuellen Struktur, über die notwendigen Ressourcen und Führungsqualitäten verfügt, um neue Wachstumschancen zu nutzen.

„Während meiner Zeit bei Epamedia hatte ich das Privileg die bemerkenswerte Entwicklung gemeinsam mit einem großartigen Team mitzuerleben. Mit Wehmut und Stolz gebe ich meinen Abschied bekannt und habe volles Vertrauen, dass Epamedia ihren Erfolgskurs fortsetzen wird. Besonderer Dank gilt meinem Geschäftsführer-Kollegen Alexander Labschütz, für die respektvolle und wertschätzende Zusammenarbeit. Meiner Nachfolgerin, Claudia Mohr-Stradner, wünsche ich in ihrer neuen Funktion als CSO ebenso viel Erfolg und denselben Team-Spirit, den ich erleben durfte. Sie wird die Leitung der Abteilungen Sales, Client Service und Marketing übernehmen.“

„Epamedia verliert mit Brigitte Ecker eine charismatische und inspirierende Persönlichkeit“, so CEO Mag. Alexander Labschütz. „Sie hat durch ihr starkes Engagement und ihre klare Vision das Unternehmen nachhaltig geprägt und auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet. Ich möchte ihr für ihre Ausdauer und Leidenschaft meinen Dank aussprechen.“

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Elisa Krisper

Chris Budgen

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Durch die Verknüpfung von Verhaltenswissenschaft und Design bietet „Subtract“ von Leidy Klotz eine wissenschaftliche Würdigung der Gründe, warum wir die Reduktion zu wenig nutzen – und wie wir ihr ungenutztes Potenzial erschließen können.