Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.
© A1 / Daniel Hinterramskogler

Wird künftig nur mehr für das Handyparken verfügbar sein: Der Bezahldienst Paybox von A1.

A1 kündigt fast 90.000 User und stellt Paybox teilweise ein

Wegen gesetzlichen Änderungen stellt A1 seinen Bezahldienst im September teilweise ein. Künftig ist nur mehr das Handyparken möglich.

A1 beschränkt seinen Bezahldienst Paybox künftig auf Handyparken und stellt alle anderen Funktionen ein. Begründet wird dieser Schritt mit „neuen gesetzlichen Regelungen für Zahlungsdienste”. Der Service wird hauptsächlich für Handyparken genutzt, obwohl seit Jahren auch andere Möglichkeiten geboten wurde.

Wollen User Paybox weiterhin für das Handyparken nutzen, so müssen diese das A1 bis 11. September 2019 aktiv mitteilen, indem im Paybox-Bereich auf „Paybox starter” gewechselt wird. Ansonsten wird der Vertrag automatisch mit 12. September 2019 gekündigt. Bereits in früheren Jahren stellte Paybox Verträge automatisch um und verlor fast 100.000 Nutzerinnen und Nutzer aufgrund fehlender Dokumente.

Großer Konkurrenzdruck

Neben gesetzlichen Änderungen wurde immer wieder auch die Komplexität des Systems bemängelt. Trotz einiger Beliebtheit konnte sich Paybox nie wirklich gegen PayPal behaupten. Mit der Nachrüstung vieler Terminals und Automaten mit NFC wurde der Dienst weiter obsolet. Seit der Einführung von ApplePay hat das mobile Bezahlen in Österreich einen weiteren Schub bekommen. Zuletzt hat auch Lidl angekündigt, europaweit ins Bezahlgeschäft einsteigen zu wollen.

Gernot Kammerer

Gernot Kammerer

Chris Budgen

„Chatter” von Ethan Cross

Der renommierte Psychologe Ethan Kross verschränkt für sein international vielbeachtetes Buch seine eigenen bahnbrechenden Forschungsergebnisse aus Verhaltens- und Hirnforschung mit zahlreichen Fallstudien aus der Praxis.