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A1 gibt Tipps für einen sicheren Start der Kinder ins digitale Abenteuer

Bereits vor dem Auspacken der Geschenke sollten sich Eltern und Erziehungsberechtigte umfassend über digitale Medienkompetenz und aktuelle Kinderschutzmaßnahmen informieren.

„Viele Kinder werden dieses Jahr ihr erstes eigenes Smartphone unter dem Christbaum finden“, so Natascha Kantauer-Gansch, A1 CCO Consumer. „Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden für diesen wichtigen Schritt ihrer Kinder ins digitale Leben wichtige Tipps mit auf den Weg geben.“

Bereits vor dem Auspacken der Geschenke sollten sich Eltern und Erziehungsberechtigte umfassend über digitale Medienkompetenz und aktuelle Kinderschutzmaßnahmen informieren. Eine gute Zusammenfassung bietet hier Saferinternet.at: Wie kann ich mein Kind beim sicheren Umgang mit dem Handy unterstützen? – Saferinternet.at „Wir arbeiten schon seit Jahren mit Saferinternet.at zusammen. Denn wir bieten nicht nur das beste Netz an, sondern sehen es auch in unserer Verantwortung, dass die Österreicherinnen und Österreicher die digitalen Fähigkeiten haben, um sicher im Netz unterwegs zu sein. Unser besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern,“ so Kantauer-Gansch.

Kinder nutzen oft schon vor dem Besitz eines eigenen Geräts internetfähige Geräte wie Familientablets oder die Smartphones der Eltern. Diese sollten daher mit technischen Kinderschutzmaßnahmen ausgestattet werden. Solche Maßnahmen sind besonders für jüngere Kinder nützlich. Bei älteren Kindern und Jugendlichen sollte der Fokus jedoch zunehmend auf der Entwicklung von Medienkompetenz liegen. „Hier gilt es Inhalte kritisch zu hinterfragen und Quellen zu vergleichen. All das muss erlernt und geübt werden“, ergänzt Daniela Fritz, A1 Nachhaltigkeitsexpertin. „Wir raten den Eltern daher, sich aktiv mit den Internetaktivitäten ihrer Kinder auseinanderzusetzen und eine offene Gesprächsbasis zu schaffen sowie sinnvolle Regeln für den Internetkonsum aufzustellen.“

In Österreich bekommen Kinder ihr erstes Handy oft bereits im Volksschulalter. Eltern sollten dabei gemeinsam mit den Kindern die Vor- und Nachteile eines Smartphones besprechen und nicht nur dem sozialen Druck nachgeben. „Als Einstieg in die digitale Welt erleichtern Smartphones durch Apps die Interaktion in Schule und Freizeit. Gute Gründe für ein Smartphone sind zum Beispiel in Kontakt zu bleiben und den Standort des Kindes zu teilen, aber natürlich auch Spaß mit Freunden zu haben. Gruppenchats und Online-Spiele fördern die soziale Interaktion und schaffen schöne Erinnerungen“, so Fritz.

Bei der Auswahl des richtigen Geräts sollten Eltern das Alter und die Nutzungsgewohnheiten ihres Kindes berücksichtigen. Von einfachen Tasten-Handys ohne Internetzugang für die Jüngsten bis hin zu modernen Smartphones mit ausreichend Speicherplatz und leistungsstarken Gaming-Chips für ältere Kinder gibt es zahlreiche Optionen. Kantauer-Gansch und Fritz abschließend unisono: „Gerade beim Surfen, Gamen und Chatten am Smartphone sollte eine Art digitaler „Helm- und Gurtpflicht“ gelten, damit die Kinder vor Gefahren wie Phishing und Cybergrooming mit geeigneten Kindersicherungen geschützt sind.“

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Chris Budgen

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